Praxis kompakt: 

Digital-inklusive Bildung

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Blick von hinten in eine Klasse: Vorne steht eine Lehrerin an einer digitalen Tafel. Unscharf sind ein paar Arme aufzeigender Kinder zu sehen.

Was ist digital-inklusive Bildung?

Digitalisierung und Inklusion sind im deutschen Bildungssystem seit Jahren zwei zentrale Herausforderungen, denen sich Politik und Bildungsverantwortliche stellen müssen. 
Drei Mädchen stehen nebeneinander vor einer Beton-Wand. Sie alle schauen auf das Handy, das das Mädchen in der Mitte in der Hand hält.

Warum ist digital-inklusive Bildung wichtig?

Der Zugang zu Medien und der Umgang damit wird immer wichtiger. Insbesondere auch für junge Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Beeinträchtigungen.
Drei Männer mit und ohne Behinderung sitzen an einem Schreibtisch vor zwei Laptops. Einer von ihnen gibt das Daumen-hoch-Zeichen. Alle drei lachen.

Wie kann digital-inklusive Bildung gelingen?

Zu einer zukunftsgerichteten Bildung gehören auch die Teilhabe an und der kompetente Umgang mit digitalen Medien: für alle jungen Menschen. Wir zeigen Ihnen, wie es gelingen kann.
Silke Müller, eine Frau mit blonden Haaren, lächelt in die Kamera. Im Vordergrund sieht man unscharf eine weitere Person sowie einen Laptop, der vor ihr auf dem Tisch steht.

Wenn wir Digitalisierung als selbstverständlich in inklusiven Prozessen betrachten, dann müssen wir die Kinder in ihrer Lebensumwelt abholen. Erst dann können wir Teilhabe für alle ermöglichen.

Silke Müller, Schulleiterin

Ein Junge sitzt vor einem Computer. Er ist von der Seite fotografiert und lächelt in die Kamera.

Ich kann nicht so gut schreiben, deswegen arbeite ich in der Schule lieber am Computer. Da ist es für mich einfacher und ich kann Aufgaben schneller lösen! 

Louis

Dr. Lea Schulz, eine junge Frau mit langen dunklen Haaren, lächelt in die Kamera.

Es ist toll, wie es möglich ist, mit digitalen Medien etwas auszudrücken, was ich vielleicht auf einem anderen Kanal nicht ausdrücken kann.

Dr. Lea Schulz, Sonderpädagogin und Studienleiterin

Bianca Rilinger, eine junge Frau mit kurzen Haaren und Brille.

Ein Netzwerk ist großartig, weil man dann einfach fragen kann: „Hallo, könnte ich mir vielleicht bei euch etwas ausleihen?“

Bianca Rilinger, Leiterin Kinder- und Jugendeinrichtung

Impulse und Methoden aus der Praxis

Zwei Jungen sitzen an einem Schreibtisch und schauen gemeinsam auf ein Handy.

Bildungsorte

Was sind die wichtigsten Schritte? Wie nehme ich im Kollegium alle mit? Wir stellen Ihnen Bildungsorte vor, die sich auf den Weg gemacht haben und Inklusion und Digitalisierung erfolgreich umsetzen.

Zu den Beispielen vor Ort

Eine Junge hält ein Tablet in der Hand und lacht in die Kamera. Im Hintergrund ist unscharf ein Klassenraum mit Computern zu sehen.

Lern- und Unterrichtseinheiten

Sich in neue Apps und Softwares einzuarbeiten erfordert häufig Geduld und Zeit. Anhand von ausgearbeiteten Lern- und Unterrichtseinheiten haben unsere Expert*innen Tipps und Tricks zusammen gestellt.

Zu den Praxisbeispielen

Ein Junge schaut auf ein Tablet. Dort sind verschiedene Piktogramme mit Erläuterung. Zum Beispiel "leiser", "lauter", "Informationen"

Apps und Software für inklusive Lernsettings

Smartphones, Tablets und Laptops sind in der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Aber welche Apps und Softwares eignen sich für den Einsatz in inklusiven Gruppen?

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