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Gute Beispiele für Inklusion im Sport

Hier finden Sie unterschiedliche Beispiele, wie Vereine Inklusion leben und umsetzen. Ob im Wassersport, beim Fußball oder im Kinderturnen: Diese Beispiele zeigen, dass inklusiver Sport einen Mehrwert für alle bietet. Lassen Sie sich inspirieren.
Eine Gruppe Menschen hält sich in einer Reihe an den Händen. Manche sitzen im Rollstuhl. Viele tragen ein rotes T-Shirt mit der Aufschrift "Pfeffersport".

Pfeffersport Berlin e.V.

Der Verein Pfeffersport Berlin e.V. ist nicht nur einer der größten Sportvereine der Hauptstadt, sondern auch ein Vorreiter in Sachen Inklusion. In über 300 verschiedenen Angeboten können Menschen mit und ohne Behinderung hier gemeinsam Sport treiben.
Zwei Parkour-Läufer*innen (Frau und Mann) sprechen in Gebärdensprache

Gemeinsam Hindernisse überwinden

Beim Parkour geht es für den Jannis Geiger, Parkour-Trainer bei ParkourONE in Berlin mit Hörbehinderung, vor allem um Gemeinschaft und Respekt. Er trainiert Sportler*innen mit und ohne Behinderung und vermittelt so, dass gemeinsam alle Hürden überwunden werden können.
Auf einem Standup-Paddle, auf dem Wsser, sind ein Mann der auf einem Stuhl sitzt, sowie ein stehende Frau zu sehen. Beide halten ein Paddel in der Hand.

Inklusives Wassersportzentrum Wilhelmshaven

Ob Segeln, Kajakfahren oder SUP: Im inklusiven Wassersportzentrum Wilhelmshaven gibt es vielfältige Sportarten zu entdecken. Einen besonderen Fokus legt das Zentrum dabei auf ein inklusives Angebot. So verbringen alle gemeinsam Zeit auf dem Wasser. 
Stefan Schlegel beim SVE Hamburg

„Wer Inklusion will, wird einen Weg finden“

Der SVE Hamburg gilt als einer der Vorreiter im inklusiven Sport. Stefan Schlegel, stellvertretender Geschäftsführer des Vereins, erzählt von den Anfängen der Inklusion im Verein und gibt interessierten Vereine Tipps.
Ein Mann zielt mit einem Bogen auf eine Zielscheibe. Er steht in einem Raum.

Luftgewehr- und Bogenschießen für Menschen mit Sehbehinderung

Luftgewehrschießen im Verein – für Menschen mit Sehbehinderung in Sachsen-Anhalt bisher nicht möglich. Ein Projekt des Vereins barriereloses Umfeld (VBU) soll das ändern.
Mädchen beim Tennistraining mit Rollstuhl auf dem Sandplatz

Tennis für alle

Mit dem Projekt „Tennis für alle“ setzt sich die Gold-Kraemer-Stiftung seit 2011 dafür ein, dass Menschen mit Behinderung am Tennissport teilhaben können.