Mehrere bunte Legofiguren vor einem regenbogenfarbenen Hintergrund

Individuelle Zugänge zum Recht

Auch wenn es zuweilen mühsam ist: Für Menschen mit Behinderung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, um an ihr Recht zu kommen. 
Beratung und Begleitung suchen, Widersprüche und Klagen nutzen, sich mit anderen Betroffenen vernetzen und vor allem hartnäckig bleiben: Es gibt verschiedene Wege für Menschen mit Behinderung, zu ihrem Recht zu kommen. Wir haben für Sie Erfahrungsberichte, Informationen und Service zum ums Thema „Individuelle Zugänge zum Recht“ zusammengestellt. Dabei werfen wir auch einen Blick auf Betroffene, die vor besonderen Herausforderungen stehen, zum Beispiel geflüchtete Menschen mit Behinderung und Menschen mit Behinderung im Krankenhaus. 
Porträt eines Mannes im mittleren Alter

„Recht haben, Recht bekommen“ in Magdeburg

Um die Rechte von Menschen mit Behinderung zu stärken, haben die Pfeifferschen Stiftungen in Magdeburg das Projekt „Recht haben, Recht bekommen“ gestartet. Betroffene werden auf dem Weg zu ihren legitimen Ansprüchen begleitet. 
Eine Frau mit kurzen Haaren im Rollstuhl lächelt

Erfahrungsberichte: Wehren lohnt sich

Recht haben heißt oft nicht automatisch Recht bekommen. Menschen mit Behinderung oder ihre Angehörigen müssen oft darum kämpfen, bestimmte Rechte, Ansprüche oder Hilfsmittel zu bekommen. Fünf Menschen erzählen, wie sie für ihr Recht gekämpft haben.
Porträt einer lächelnden Frau in mittlerem Alter

„Geflüchtete Menschen sind häufig unterversorgt“

Dr. Susanne Schwalgin ist Projektleiterin bei Handicap International und setzt sich für die Teilhabe geflüchteter Menschen mit Behinderung in Deutschland ein. Im Interview erläutert sie, warum es besonders schwierig ist, die Rechte Geflüchteter durchzusetzen. 
Porträt einer nachdenklich schauenden Frau

Umgang mit Behörden: Schlechte Erfahrungen

In einer Umfrage berichteten Menschen mit Behinderung von oft schlechten Erfahrungen im Umgang mit Behörden und Versicherungen. Ein Gespräch über Ursachen und Auswege mit Corinna Rüffer und der Bonner Sozialdezernentin Carolin Krause.

Schwieriger Fall: Mit Behinderung im Krankenhaus

Die Betreuung von Menschen mit Behinderung bei stationären Krankenhausaufenthalten ist bis heute finanziell und rechtlich nicht ausreichend geregelt. Erste Beschlüsse gehen in die richtige Richtung, doch lösen das Problem noch nicht.
Portrait einer Frau mit kurzen grauen Haaren und Brillen

Empowerment: Im richtigen Moment Nein sagen

Wenn Versicherungen oder Behörden Leistungen zur Teilhabe ablehnen, ist das längst nicht immer berechtigt. Sich mit juristischen Mitteln dagegen zu wehren, kann daher sehr sinnvoll sein. Dr. Gisela Hermes meint: Man sollte nicht kampflos aufgeben - auch, wenn es anstrengend ist.
Eine lächelnde junge Frau mit blondem Pony

„Die politische Kraft der EUTB nutzen“ 

Vor zehn Jahren hätte sich Charlotte Zach eine Peer-Beraterin gewünscht – heute ist sie selbst eine und arbeitet in der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Hildesheim. Ein Beitrag über die politische Wirkkraft der EUTB.
Waage-Symbol

Sozialrechtsklage Schritt für Schritt

In Deutschland wehren sich jedes Jahr rund 400.000 Menschen gegen Entscheidungen von Behörden und Versicherungen mit einer Klage vor dem Sozialgericht. Wir erklären, wie so ein Verfahren abläuft und worauf man achten muss.