Fördern statt überfordern

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Ein kleiner Junge und ein Mann sitzen an einem Kindertisch und basteln gemeinsam. Der Junge trägt ein rotes T-Shirt, der Mann ein lilafarbenes Hemd.

Beispiel: "Schulstart-Helfer" in Lauf bei Nürnberg

Kinder, die zuvor in der Frühförderung waren, werden zu Beginn ihrer Schulzeit von einem Heilpädagogen der Frühförderung der Lebenshilfe Nürnberger Land begleitet. Er unterstützt die Kinder als Schulstart-Helfer, übt mit ihnen etwa spielerisch Konzentration, Ausdauer und Arbeitsorganisation. So fällt ihnen die Eingewöhnung in der neuen Umgebung und im Unterricht leichter. Lehrer, Schulleitung, Eltern, Kita und Frühförderkräfte werden in den Prozess mit einbezogen.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt „Schulstart-Helfer“ der Lebenshilfe Nürnberger Land mit 125.760 Euro.

Fördermöglichkeiten für den Schulübergang

Gelungener Wechsel: die Projektförderung

Ein Projekt zur Erleichterung des Übergangs zwischen Bildungsinstitutionen könnte sich zum Beispiel auch an Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund richten oder an sogenannte emotional sozial auffällige Kinder, die eine weiterführende Schule besuchen sollen. In jedem Fall ist Vernetzung wichtig: Lehrer, Eltern, Erzieher und Frühförderkräfte sollten in den Prozess mit einbezogen werden.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Förderung von: freie gemeinnützige Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe
  • Maximaler Zuschuss: 350.000 €
  • Eigenmittel von mind. 10% der förderfähigen Kosten
  • Laufzeit: bis zu 5 Jahre