Barrierefreiheit ist machbar

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Viele Kitas, freie Schulen und Freizeiteinrichtungen sind Inklusion gegenüber durchaus aufgeschlossen. Aber die vorhandene Bausubstanz und Ausstattung ist meist nicht barrierefrei. Davon sollten sie sich nicht entmutigen lassen. Mit Förderung der Aktion Mensch lassen sich zum Beispiel barrierefreie Zugangsbereiche und Waschräume, optische Signalanlagen für Gehörlose oder ertastbare Raumpläne für Binde leichter nachrüsten. Besonders gefördert wird umfassende Barrierefreiheit: Die ist dann gewährleistet, wenn sämtliche öffentlich und nicht öffentlich zugänglichen Bereiche barrierefrei sind.

Mit kleinem Budget viel erreichen: Die Förderaktion Barrierefreiheit

Die Aktion Mensch bezuschusst auch kleinere Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit. Das kann zum Beispiel die Rampe für die Kita, die barrierefreie Website für die Jugendeinrichtung oder die behindertengerechten Sanitärräume in einer Freien Waldorfschule sein. Schon mit kleinen baulichen oder technischen Vorhaben lässt sich oft viel Inklusion verwirklichen.

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Wer kann gefördert werden?

Freie gemeinnützige Organisationen

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Wie hoch sind die Fördersummen und Eigenanteile?

  • bis 5.000 Euro
  • Eigenmittel sind erwünscht – aber nicht zwingend notwendig.

Wenn es mehr kostet: Das Investitionsförderprogramm der Aktion Mensch

Ihre Kita, Bildungseinrichtung oder Ihr Verein würde  gerne inklusiv werden – wenn nur die vielen Barrieren nicht wären? Die Aktion Mensch unterstützt den barrierefreien Umbau vorhandener Gebäude und den Bau neuer, umfassend barrierefreier Einrichtungen.

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Wer kann gefördert werden?

  • Inklusive nicht staatliche Schulen.
  • Inklusive Tageseinrichtungen für Kinder und Jugendliche.
  • Einrichtungen mit inklusiver Ausrichtung in freier Trägerschaft, z.B. Familienzentren, Weiterbildungs- und Freizeiteinrichtungen.
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Wie hoch sind die Fördersummen und Eigenanteile?

  • bis zu 140.000 Euro
  • Der maximale Fördersatz liegt zwischen 30 und 50 Prozent.

Beispiel: Die Padua Schule in Fulda

Ein Junge mit und ein Mädchen ohne Downsyndrom sitzen zusammen an einem Tisch in der Schule

Ursprünglich war die Antonius von Padua Schule in Fulda eine reine Förderschule mit dem Schwerpunkt „Geistige Entwicklung". Doch der Betreiber, das „antonius Netzwerk Mensch" in Fulda, setzte auf mehr Inklusion. Das Netzwerk baute die Schule 2015 aus, so dass sie heute auch Schülern Platz ohne Behinderung bietet. Die Jungen und Mädchen lernen im Schulalltag ganz selbstverständlich von- und miteinander.

Die Aktion Mensch hat den Umbau der Antonius von Padua Schule mit 94.000 Euro unterstützt.
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