Begegnungen mit Lerneffekt

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Es müssen nicht immer langfristig angelegte Projekte sein, die inklusive Bildung und Persönlichkeitsentwicklung voranbringen. Manchmal genügt eine denkwürdige Begegnung, um nachhaltige Erfahrungen und Lerneffekte bei Jugendlichen mit unterschiedlichen Voraussetzungen zu erzeugen. Aber auch Eltern von Kindern mit und ohne Behinderung haben viel Informations- und Diskussionsbedarf rund um Inklusion. Entsprechend wichtig ist, dass sie ausreichend Gelegenheit bekommen, im Austausch miteinander die besten Voraussetzungen für das Gelingen inklusiver Bildung zu diskutieren. Die Aktion Mensch unterstützt die Ermöglichung entsprechender Veranstaltungen mit ihrer Förderaktion.

Nachdrückliche Erfahrungen: die Förderaktion

Das Gemeinschaftsgefühl, das Kinder und Jugendliche etwa bei einem inklusiven Sport- oder Kulturereignis erleben, wirkt nachdrücklich als Erfahrung und kann die Teilnehmenden dauerhaft für das Thema Inklusion sensibilisieren. Eine ähnliche Wirkung kann beispielsweise auch ein von Fachkräften begleitetes Freizeitwochenende für sozial schwache Familien mit Kindern mit und ohne Behinderung haben. Elterninformationsabende zum Thema inklusive Bildung können ebenfalls Bewusstseinsbildung bewirken. Damit solche Aktionen nicht an mangelnden Geldmitteln scheitern, bietet die Aktion Mensch mit ihrer Förderaktion finanzielle Unterstützung an.

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Wer wird gefördert?

Freie gemeinnützige Organisationen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland.

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Fördersumme

  • Bis zu 5.000 Euro pro Projekt
  • Laufzeit von mindestens einem Tag
  • Eigenmittel sind nicht erforderlich

Beispiel: Inklusiver Begegnungstag für junge Fußballfans

Kinder und Erwachsene beim lockeren Spiel im Fußballstadion

Anlässlich der FIFA-Weltmeisterschaft 2018 veranstaltet das Lernzentrum Bildungspark Mönchengladbach einen inklusiven „Tag der Begegnung“ für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren. Von Lernort Stadion e.V. wurde ein Methodenbaukasten entwickelt, der hier erstmals getestet wird. Man will die Fußball-Begeisterung der Teilnehmender rund um die Weltmeisterschaft nutzen, um gemeinschaftsstiftende Erlebnisse zwischen Jugendlichen mit und ohne Behinderung zu schaffen, sie für die Themen Vielfalt, Inklusion und Sport zu sensibilisieren und zu einem Perspektivwechsel anzuregen – etwa durch eine Einladung zum Trikottausch.

Das Projekt wurde von der Aktion Mensch mit 1.100 Euro unterstützt.