Lassen Sie Ihre Ideen fördern!

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Ein Mädchen hält einen gebastelten bunten Stern in den Händen und lächelt.

Freie Träger, Vereine und Initiativen haben viele gute Ideen, um Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen – und das unabhängig von Förderbedarf, Behinderung, Fähigkeiten und persönlichen Interessen oder Bedürfnissen. Junge Menschen sollen ihre ganz individuellen Talente entdecken und entfalten können.

Unterstützung gibt es dabei von der Aktion Mensch. Mit ihrer Förderung bietet sie zahlreiche Möglichkeiten, Projekte für inklusive Bildung und Persönlichkeitsentwicklung vor Ort zu realisieren. Förderfähig sind ganz verschiedene Konzepte. Es kann um die gesellschaftliche Teilhabe benachteiligter Kinder, inklusive Freizeitangebote, Toleranz oder um Aufklärung gehen. Die Aktion Mensch bietet je nach Idee und Bedarf unterschiedliche Förderprogramme, mit denen die Bildungsangebote finanziert werden können. Wenn Sie also gute Bildungsideen für den (Offenen) Ganztag haben, lassen Sie sich von der Aktion Mensch fördern!

Fördermöglichkeiten entdecken

Tipps für die Projektplanung und den Aufbau von Kooperationen

So wird Ihr Projekt zum Erfolg
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  • Finden Sie Ihr Thema: Überlegen Sie welche, Schwerpunkte und Themen besonders gut zu Ihnen passen und welche Neuerungen Sie selbst gut umsetzen können. Am Anfang können im Mittelpunkt ihrer Anstrengungen für den Offenen Ganztag zum Beispiel barrierefreie Räumlichkeiten, Projekte zur Konfliktbewältigung oder AGs für alle Kinder und Jugendlichen sein.
  • Blicken Sie über den Tellerrand: Informieren Sie sich über vergleichbare Projekte. Was machen andere Schulen und Träger im Hinblick auf den Offenen Ganztag? Sie müssen kein völlig neues Konzept erfinden, stattdessen können Sie Themen und Aspekte von anderen Anbietern des Ganztags übernehmen.
  • Suchen Sie sich Partner: Kooperieren Sie mit etablierten Trägern, Organisationen, Firmen und Vereinen aus der Kinder- und Jugendarbeit oder -hilfe. Wer ist zum Beispiel Experte für die Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen? Wer kennt sich am besten mit inklusiven Projekten für Schüler aus? Welche Schulen zeigen besonderes Interesse am Thema Inklusion? Profitieren Sie von den Erfahrungen und Perspektiven der anderen und bündeln sie die Expertise, um Netzwerkstrukturen aufzubauen. Durch den Austausch und Netzwerke bündeln Sie das Knowhow vor Ort.
  • Suchen Sie sich Experten: Sie möchten den Entwicklungsstand des (Offenen) Ganztages ermitteln und die Weiterentwicklung aufzeigen, dann arbeiten Sie am besten mit Wissenschaftlern zusammen. Ziel der wissenschaftlichen Begleitung kann es zum Beispiel sein eine Studie zur Lage und Weiterentwicklung der OGS in Ihrer Stadt oder Region vorzulegen. Gemeinsam entwickeln Sie die für sie relevanten Forschungsfragen. In Befragungen können sie gut die beteiligten Organisationen aber auch Mitarbeiter, Eltern und Kinder einbeziehen. Von den Ergebnissen profitieren verschiedene Akteure – Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Schulleitungen, Lehr- und Fachkräfte, Eltern und Kinder.
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  • Halten Sie Ihre Ergebnisse fest: Sie möchten Bürger, Kollegen, Träger und Förderer für den Ganztag begeistern. Dann ist wichtig, Fortschritte, Rückschläge und (Zwischen-) Ergebnisse zu dokumentieren. Damit überzeugen Sie die Akteure im Bildungsbereich und aus der Kinder- und Jugendhilfe, Sie bei Ihrer Arbeit und bei Folgeprojekten zu unterstützen. Die Dokumentation hilft aber auch bei der Selbstreflexion. Wer seine Arbeit im Blick hat, kann Methoden und Arbeitsweisen im (Offenen) Ganztag anpassen oder verbessern.
  • Werden Sie praktisch: Bei Ihrem OGS-Projekt ist die Planung im Vorfeld sehr wichtig. Dabei geht es oft sehr theoretisch zu. Für den Erfolg Ihres Projektes müssen Sie aber Pläne in die Tat umsetzen. Nur so finden Sie heraus, ob Ihre Ideen praxistauglich sind. Aus den Erfahrungen, die sie im Projektalltag machen, sollten Sie im Idealfall Handlungsempfehlungen für die Praxis entwickeln. So verändern Sie die Dinge in Ihrem Umfeld auch langfristig und andere können von Ihrem Projekt profitieren.
  • Beziehen Sie die Zielgruppe mit ein: Kinder- und Jugendliche sollten sich an der Ausgestaltung des Ganztages beteiligen können. Nicht über sondern mit – dieses Prinzip ist gerade im Zusammenhang mit Inklusionsprojekten wichtig und gilt auch in Schulen. Sie möchten etwas für Kinder mit und ohne Förderbedarf verändern und ihnen mehr Teilhabe ermöglichen? Dann beziehen Sie sie in alle Prozesse mit ein. Auch in Zusammenarbeit mit den Eltern, Lehrer und OGS-Betreuern finden Sie heraus, welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele es in der OGS gibt.

Beispiele aus der Aktion Mensch-Förderung

Diese Projekte aus dem Offenen Ganztag werden bereits umgesetzt

Kanuspaß für alle in der Nachmittags-AG

Drei Kinder fahren in einem Kanu über einen See.

Gemeinsam Kanu fahren lernen: Diese Möglichkeit bekommen Kinder der inklusiven Ganztagsgrundschule Saarlouis-Vogelsang durch ein Förderprojekt der Aktion Mensch. In inklusiven AGs lernen die Jungen und Mädchen die Sportart ganz individuell kennen. Das macht nicht nur Spaß, das gemeinsame Kanufahren fördert auch die Sozialkompetenz, Gemeinschaft und Inklusion.

Mehr zum Projekt auf aktion-mensch.de
Zur Projekt-Webseite vom Saarländischen-Kanubund e.V.

FutureLab im Offenen Ganztag

Im FutureLab, einem außerschulischen Nachmittagsangebot der Schule am Bodden in Mecklenburg-Vorpommern, lernen Jungen und Mädchen gemeinsam Mini-Roboter zu programmieren. Ziel des Aktion Mensch-Förderprojektes ist es, den Schülern einen Zugang zur digitalen Welt zu geben, die über reinen Konsum hinausgeht. Ihre Freude am Lernen wird gestärkt, kreative Ideen umgesetzt und auch Medienkompetenz spielerisch gefördert.

Mehr Infos zur Schule am Bodden auf der Schul-Webseite

Hinterm Horizont macht Schule

Durch die Förderung der Aktion Mensch wird das sozialpädagogische Projekt „Hinterm Horizont macht Schule“ der Udo Lindenberg-Stiftung noch inklusiver: Gemeinsam mit Kindern mit und ohne Behinderung wird im Nachmittagsprogramm dreier Schulen in und um Jena ein Musical erarbeitet und aufgeführt. Neben den Proben erlernen die Jungen und Mädchen das Bauen von Kulissen, Medienproduktion und Schneiderei. Ziel ist es, die Kinder für das Theater zu begeistern und ganz nebenbei soziale Kompetenzen und Teambildung zu stärken.

Zum Projekt "Hinterm Horizont macht Schule"

Sie haben eine Projektidee?

Mit diesen Angeboten können wir Sie dabei unterstützen

Die Förderung der Aktion Mensch

Eine Frau hilft einem Jungen mit Behinderung dabei, Aufgaben auf einem Tablet zu lösen.

Sie haben eine Idee für das Themenfeld „Inklusive Bildung und Persönlichkeitsentwicklung" und möchten, dass die Aktion Mensch Ihr Projekt fördert? Der Schnellcheck zeigt, ob Ihre Organisation eine Chance auf Förderung hat.

Förderfähigkeit testen

Material für die Kinder- und Jugendarbeit

Bildungsmaterialien der Aktion Mensch liegen auf ausgebreitet auf einem Tisch.

Sie arbeiten in der Nachmittagsbetreuung und suchen spannende Materialien oder Videos für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren? Dann stöbern Sie doch mal in unseren Materialien:

Zur Materialübersicht

Informieren Sie sich auch zu diesen Themen:

Eine Lehrerin sitzt mit einem Schüler in einem Klassenzimmer.

Wie wird eine Schule inklusiv?

Im Interview erläutert Schulleiterin Sabine Kreutzer das Schulkonzept ihrer inklusiven Schule.

Mehr zum Schulkonzept erfahren
Eine Schülerin und ein farbiger Schüler im Klassenzimmer.

Inklusion: Pro und Contra

Ein Überblick über die häufigsten Argumente für und gegen Inklusion in der Schule.

Jetzt informieren
Eine Hand malt mit Kreide ein Fragezeichen und ein Ausrufezeichen.

Fragen und Antworten

Wir haben Experten die drängendsten Fragen zu Inklusion und Bildung gestellt. Die Antworten finden Sie hier:

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