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Rollen bei Mobbing verstehen

Wer Mobbing verstehen will, muss wissen, welche Beteiligten es gibt. Erfahre hier mehr über die Rollen bei Mobbing und wie sie helfen können, Mobbing zu stoppen.

30. Juli 2026|7 Minuten Lesedauer|Dieser Inhalt wurde redaktionell erstellt und fachlich geprüft.
Eine junge Frau mit Downsyndrom steht in einem Bekleidungsgeschäft. Sie schaut unsicher über ihre linke Schulter. Im Hintergrund sind zwei weitere junge Frauen erkennbar, die scheinbar miteinander tuscheln.

Was ist Mobbing?

Mobbing ist nicht immer leicht zu erkennen und nicht jeder Streit ist Mobbing.

Welche Rollen gibt es beim Mobbing?

Übersicht der Rollen bei Mobbing: Opfer, Täter*in, Assistent*innen, Verstärker*innen, Verteidiger*in und Außenstehende*r.

Mobbing ist ein Gruppenphänomen. Es entsteht selten durch eine einzelne Person, sondern durch ein Zusammenspiel verschiedener Rollen.

Was tun bei Mobbing?

Mobbing zu stoppen gelingt nur, wenn alle Verantwortung übernehmen. Das kannst du tun, um aktiv zu werden und gegen Mobbing einzuschreiten:

  • Zeig mit kleinen Gesten: „Du bist nicht allein!“
  • Sag Stopp – klar, aber fair
  • Schau online nicht weg
  • Nutze Beratung und Hilfe
  • Schaffe mit deiner Gesellschaft einen  Schutzraum