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Bundeskanzlerin Angela Merkel

"Menschen sind nicht behindert, sondern sie werden behindert."

Bundeskanzlerin Angela Merkel steht beim Jahresempfang 2021 des Bundesbehindertenbeauftragten am Rednerpult.
19. August 2021

In ihrer Rede beim Jahresempfang "Demokratie braucht Inklusion" fand Bundeskanzlerin Angela Merkel klare Worte - und setzt damit ein wichtiges Zeichen.

Ein Bild der Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rednerpult beim Jahresempfang des Bundesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung, Jürgen Dusel. "Demokratie braucht Inklusion": Unter diesem Motto hatte der Bundesbeauftragte Jürgen Dusel am Dienstag, den 17. August 2021, mehr als 300 digital zugeschaltete Gäste aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft eingeladen; unter ihnen Vertreter*innen von Behindertenverbänden und Selbstvertretungsorganisationen, sowie Mitglieder des Bundestages.

Bundeskanzlerin Merkel sprach in ihrer Rede, die auch im Livestream übertragen wurde, unter anderem darüber, dass Barrierefreiheit eine wichtige Voraussetzung für die Teilhabe aller sei. "Behinderung entsteht [...] durch Barrieren im Lebensumfeld. [...] Menschen sind nicht behindert, sondern sie werden behindert. Sie haben Beeinträchtigungen, aber erst die Barrieren im Alltag behindern sie."

Darüber hinaus adressierte sie die große Bedeutung von Inklusion für unsere Gesellschaft. "Dass wir alle selbstverständlich zusammengehören, ob mit oder ohne Behinderung, das sollten wir so früh wie möglich lernen. [...] Dann wird es selbstverständlicher, auch in späteren Jahren keine getrennten, sondern gemeinsame Wege zu gehen."

Welche Themen Angela Merkel in ihrer Rede beim Jahresempfang noch ansprach, kannst du hier nachlesen oder dir eine Aufzeichnung der Rede als Video anschauen:

Zur Rede in Schriftform

Zum Video-Mitschnitt der Rede