Tennis für Alle – bundesweite Etablierung inklusiver Strukturen im deutschen Tennissport

Schon seit einigen Jahren trägt das „Tennis für Alle“-Projekt der Gold-Kraemer-Stiftung dazu bei, Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Tennissport zu ermöglichen. Im Rahmen des Projekts wurden auf lokaler Ebene viele Trainer*innen und Vereinsakteur*innen in den Themen Behindertensport und Inklusion im Tennis sowie im Umgang mit Heterogenität weitergebildet. Mit dem Ergebnis, dass bereits an einigen Vereinen Sportler*innen mit Behinderung Tennis spielen können.

In dem neuen Projekt soll es darum gehen, auch überregionale Standortpartner zu finden, damit sich bundesweit eine wohnortnahe und selbstbestimmte Teilhabe am Tennissport von Menschen mit Behinderung etablieren kann. Dass es Bedarfe gibt, Inklusion im Tennis auszuweiten, wird von Tennisvereinen und Verbänden sowie von Menschen mit Behinderung deutlich signalisiert.

Die lokalen Erfahrungen des „Tennis für Alle“-Projekts helfen dabei, die inklusive Idee bundesweit auszubauen. Durch die Kooperation zwischen Deutschem Tennis Bund (DTB) und der Gold-Kraemer-Stiftung sollen nachhaltige Strukturen geschaffen werden, die es einer größeren Anzahl von Menschen mit Behinderung erlauben, am Tennissport teilzuhaben.

Projektdaten

Projektzeitraum:
1. Juli 2019 bis 30. Juni 2022

Fördersumme:
318.000 Euro

Bewilligungsdatum:
27. Juni 2019

Kontakt

Deutscher Tennis Bund e.V.

Hallerstraße 89
20149 Hamburg 

Ansprechpartner

Herr Niklas Höfken
niklas.hoefken@gold-kraemer-stiftung.de
Telefon 0157/85965424
Zwei Tennisspieler*innen sitzen in Rollstühlen auf einem Tennisplatz und schlagen ein.
Zwei Tennisspieler*innen sitzen in Rollstühlen auf einem Tennisplatz und schlagen ein.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn

E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555