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Ein breites Paddelboard nähert sich den Betrachtenden. Darauf sitzen vorne und weiter hinten je eine Person im Rollstuhl, drei weitere Personen stehen. Alle nutzen Padel, um das Board anzutreiben.

Stand-up-Paddling im Rolli

Es ist ein echter Hingucker und garantiert inklusives Sportvergnügen auf dem Wasser: Das Stand-up-Paddle-Board der Rollstuhl-Sportgemeinschaft Hannover ermöglicht Menschen mit und ohne Rollstuhl gemeinsamen Paddel-Spaß. Bei der Trendsport-Art „Stand-up-Paddling“ (SUP) stehen Sportler*innen in der Regel aufrecht auf einem Brett auf dem Wasser und paddeln zur Fortbewegung mit einem Stechpaddel. Die Rollstuhl-Sportgemeinschaft Hannover 94 e.V. rüstete ein extra breites und langes Board so aus, dass auch Rollstuhlfahrer*innen bei den Touren mitmachen können.

Fördersumme

5.000 Euro

Ort

Hannover

Mehr Inklusion im Wassersport

Zwei Frauen lächeln in die Kamera. Ein von ihnen sitzt im Rollstuhl, die andere hockt neben ihr. Sie befinden sich auf einem Steg, im Hintergrund ist ein Gewässer zu sehen.

Auf dem Paddelboard sind vier spezielle Vorrichtungen zur Sicherung der Rollstühle angebracht sowie Luftkammern, die ein Umkippen des Boards verhindern. So steht dem gemeinsamen Training auf dem Wasser nichts mehr im Wege. Mit dem Stand-up-Paddling-Angebot sorgt die Rollstuhl-Sportgemeinschaft Hannover nicht nur für körperliche Fitness und Teamgeist beim gemeinsamen Training, sondern auch für mehr Inklusion im Wassersport.

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Projektdaten

Projektzeitraum

1. April 2020 bis 30. November 2020

Fördersumme

5.000 Euro

Bewilligungsdatum

27. August 2020

Kontakt

Rollstuhl-Sportgemeinschaft Hannover ´94 e.V. im ADAC

Karl-Thiele-Weg 17
30169 Hannover

Weitere Informationen

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