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Drei Männer bei einemSegelboot

Inklusion im Segelsport

Wind, Wellen und ein Gefühl von Freiheit: Segeln bietet Menschen mit Behinderung viele Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden. Der Deutsche Segler-Verband setzt sich deshalb für mehr Inklusion im Segelsport ein.

Gemeinsam segeln, einfach nur aus Spaß an der Bewegung auf dem Wasser oder im sportlichen Wettkampf. So lassen sich gleichzeitig Unsicherheiten und Vorurteile abbauen: Darum geht es beim Inklusions-Projekt des Deutschen Segler-Vereins. Das Team unterstützt Vereine in ganz Deutschland, wie den Hamburger Segel-Club, der Norddeutsche Regatta Verein und der Hamburger Segel-Verband dabei, den Sport für Menschen mit Behinderung zu öffnen. Dazu gehören zum Beispiel Informationen zum Umbau von Booten und Vereinsheimen sowie zu Fördermöglichkeiten.

Fördersumme

235.010 Euro

Ort

Hamburg

Erfahrungsaustausch und Vernetzung

Drei Personen auf einem Bootssteg, einer davon im Rollstuhl

Aber auch der Erfahrungsaustausch zwischen Vereinen und die Vernetzung (zum Beispiel mit dem Norddeutschen Regatta Verein oder dem Hamburger Segel-Verband) sind wichtig, um voneinander lernen zu können. Zum Deutschen Segler-Verband gehören über 1.200 Vereine mit mehr als 180.000 Segler*innen. Sie können unter anderem vom Handbuch „Inklusives Segeln im Verein“ profitieren und an Seminaren rund ums inklusive Segeln teilnehmen.

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Projektdaten

Projektzeitraum

1. Juli 2021 bis 30. Juni 2026

Fördersumme

235.010 Euro

Bewilligungsdatum

24. Mai 2022

Kontakt

Deutscher Segler-Verband

Gründgensstraße 18
22309 Hamburg

Weitere Informationen

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