Rollstuhlfechten für alle

Fechten gilt als besonders dynamisch und elegant und zählt zu den ältesten Sportarten der Menschheit. Der Verein PSV Berlin konnte sein Angebot für Rollstuhlfechter jetzt fest im Programm etablieren. Dabei setzen die Berliner auch auf Inklusion beim Training. 

Angeleitet von einem international erfahrenen Trainerteam können Sportler des PSV Berlin jetzt regelmäßig Rollstuhlfechten trainieren. Erfahrene Sportler und Neueinsteiger sind gleichermaßen willkommen. Den Berlinern ist dabei das Miteinander von behinderten und nicht behinderten Sportlern wichtig: Nicht nur in ihrer Mobilität eingeschränkte Fechter, sondern auch "Fußgänger" machen regelmäßig mit und nutzen als Trainingspartner ebenfalls einen Rollstuhl. Um das zu ermöglichen, setzte der Verein nicht nur auf qualifizierte Trainer, sondern baute auch das Fechtsportzentrum barrierefrei aus. Das nötige Equipment wurde angeschafft und die Werbetrommel für das Thema Rollstuhlfechten gerührt. Die besten Botschafter für das Thema Inklusion durch Sport sind allerdings die Fechter selbst. Sie haben sich mit Talent und Ehrgeiz innerhalb der Rollstuhlfechtgemeinde in Deutschland profiliert.

Die Aktion Mensch unterstützt die Einrichtung eines permanenten Rollstuhlfechtkurses des Vereins PSV Berlin mit 5.000 Euro.

Zum Projekt:

Mehr über Rollstuhlfechten erfahren

Zwei Männer im Rollstuhl fechten gegeneinander.
Ein Mann mit Fechtausrüstung lächelt in die Kamera.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555