Judo für alle

Gemeinsam auf der Matte: Mit seinem Projekt „Judo für alle“ stärkt der Deutsche Judo-Bund (DJB) das selbstverständliche Miteinander von Sportler*innen mit und ohne Behinderung. Mit seinen bundesweiten Maßnahmen erreicht der Verband vor allem junge engagierte Judoka.

Bei den Vereinen BC Mühlheim und Sportfreunde Harteck München gehört Inklusion schon lange zum Alltagsgeschäft – auch in Zeiten von Corona. Mit kreativen Methoden wie Judo mit Puppen, Online Trainings oder Judovorführungen ohne Berührungen halten sich die Sportler*innen mit und ohne Behinderung auch ohne direkten Körperkontakt gemeinsam fit. Mit dem 2019 gestarteten Projekt „Judo für alle“ konnte der DJB mittlerweile Vereine in allen Bundesländern erreichen. Fortbildungen für Trainer*innen, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit sind die Bausteine von „Judo für alle“. „Es geht darum, Hemmungen abbauen und Kontakte untereinander zu fördern“, sagt Maria Deimel vom DJB. Der Verband spricht vor allem junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren an. So lernen junge Judoka von Anfang an, wie bereichernd Vielfalt im Sport sein kann.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt „Judo für alle“ des Deutschen Judo-Bunds mit 214.956 Euro.

Zum Projekt:

Mehr über das Projekt erfahren

Die Trainingsteilnehmer*innen wärmen sich auf.
Die Trainingsteilnehmer*innen stehen auf den Judomatten für ein Gruppenfoto.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555