Einkaufshilfe und ein offenes Ohr

Nähe beweisen trotz Abstandgebots: Die Johanniter im Regionalverband Östliches Ruhrgebiet sind während der Corona-Pandemie da für Menschen, die das Haus nicht verlassen können oder mögen. Wer Hilfe benötigt, kann sich an die Hotline wenden. Hier werden die Anrufer*innen ihre Sorgen los und erhalten Unterstützung bei Einkäufen und Erledigungen.

Ältere Menschen, Alleinstehende und gesundheitlich besonders gefährdete Menschen wissen das Angebot der Johanniter im Großraum Dortmund zu schätzen: Einfühlsam sind die Mitarbeiter*innen der Hotline für sie da und beraten sie telefonisch bei großen und kleinen Sorgen des Alltags zu Zeiten der Pandemie. Gleichzeitig packen die Helfer*innen tatkräftig an und bringen Lebensmittel und Besorgungen bis an die Haustür. Das Projekt gibt den Menschen in der Krise einerseits das beruhigende Gefühl, nicht allein zu sein. Andererseits eröffnet es Mitarbeiter*innen der Johanniter, die derzeit keine Kurse geben oder im sozialen Jahr keine direkten menschlichen Kontakte aufbauen können, die Möglichkeit, dennoch sinnvoll weiter zu arbeiten.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt „Einkaufshilfe“ des RV Östliches Ruhrgebiet der Johanniter im Rahmen der Corona-Soforthilfe mit 21.917 Euro.

Zum Projekt:

Mehr über das Projekt „Einkaufshilfe“ erfahren

Zwei junge Frauen mit Mundschutz packen Einkaufstaschen in ein Auto.
Zwei junge Frauen mit Mundschutz packen Einkaufstaschen aus. Ein älterer Mann mit Mundschutz zeigt ihnen wo die Einkäufe hinkommen. Der Mann sitzt im Rollstuhl.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555