Café Rennkoppel

Gemütlich Kaffee trinken, leckere Kleinigkeiten genießen, Freunde treffen: Die Gäste des Cafés Rennkoppel in Hamburg wissen die entspannte Atmosphäre zu schätzen. Gleichzeitig bietet das Café Menschen mit psychischer Erkrankung die Möglichkeit, wieder am Arbeitsleben teilzuhaben.

Das Café Rennkoppel wird vom Verein „Die Fähre“ betrieben. Seit über 40 Jahren unterstützt und begleitet der Verein Menschen in einer psychischen Krise auf dem Weg in ein möglichst selbstbestimmtes Leben. Dazu gehört auch die Teilhabe am Arbeitsalltag nach oftmals langen Krankheitsphasen. Im Café haben Menschen mit psychischer Krankheit die Möglichkeit, sich im Bereich Gastronomie zu erproben und auf eine Ausbildung oder einen festen Arbeitsplatz vorzubereiten. Zwei Fachkräfte unterstützen sie in der Leitung des Cafés und im Arbeitsalltag. Bis zu 15 Menschen mit psychischer Krankheit arbeiten hier täglich in drei Schichten. Während der zehn bis 15 Stunden Arbeit wöchentlich in Küche und Service können sie sich persönlich weiterentwickeln, ihre Belastbarkeit trainieren und neue Fähigkeiten erwerben – ein Konzept, das aufgeht, denn das Café wird von der Nachbarschaft begeistert angenommen. Es hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für ganz unterschiedliche Gäste im Stadtteil Heimfeld entwickelt.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt „Café Rennkoppel“ des Vereins „Die Fähre“ in Hamburg mit 240.000 Euro.

Zum Projekt:

Mehr über das Café Rennkoppel erfahren

Eine Mitarbeiterin nimmt einen Bagel aus dem Kühlregal.
Eine Mitarbeiterin rührt Teig an.

Weitere Informationen:

Aktion Mensch

Heinemannstr. 36
53175 Bonn
 
E-Mail: foerderung@aktion-mensch.de
Tel: 0228/2092 - 5555