Zentralwohlfahrtsstelle der Juden

Die ZWST vertritt die jüdischen Gemeinden und Landesverbände in Deutschland auf dem Gebiet der Sozialarbeit. Sie richtet sich an Menschen mit Behinderung, Jugendliche und alte Menschen. Die Hilfe soll für eine ausgleichende soziale Gerechtigkeit sorgen. Die ZWST ist 1917 gegründet und 1951 neu gegründet worden. Heute hat sie fast 100.000 Mitglieder.

Jugend und Soziales

Das Jugendreferat unterstützt und fördert jüdische Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland. Zum Beispiel bietet es Ferienlager in verschiedenen Ländern an. Und es vermittelt den Kindern jüdische Werte und Geschichte. Außerdem gibt es Seminare für Kommunikation und einen Musik-Wettbewerb.

Das Sozialreferat kümmert sich zum Beispiel um neue Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion. Sie sollen sich in den jüdischen Gemeinden und in der deutschen Gesellschaft gut zurecht finden. Es bietet aber auch viele Kurse an, in denen Menschen zusammenkommen und lernen können.

Die ZWST gibt es nun seit 100 Jahren. Die jüdische Wohlfahrtsarbeit hat also eine lange Tradition. In dieser Zeit gab es viele Einschnitte und Brüche, vor allem während des Zweiten Weltkriegs. Aber die ZWST konnte sich immer wieder neu aufstellen und weiter arbeiten.

Grußwort von ZWST-Direktor Benjamin Bloch

Pläne für die Zukunft schmieden

Das ist eins von vielen Projekten des ZWST.

Was will ich beruflich machen? Wie will ich wohnen? Welche Möglichkeiten habe ich? Diesen Fragen nähern sich Menschen mit Behinderung im Inklusionsprojekt Gesher. Das kann im Spiel sein, aber auch künstlerisch oder in Gesprächsrunden.

Die einzelnen Kurse finden im Rahmen einer Bildungsfreizeit für jüdische Menschen mit Behinderung statt.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt mit mehr als 120.000 Euro. 

 

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