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Drei Kinder mit und ohne Behinderung spielen in einem Park.

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Auszeichnung durch den DBS

Ehrenpreis für die Aktion Mensch

Im Rahmen der Ehrung der Para-Sportler*innen des Jahres erhielt am vergangenen Samstag auch die Aktion Mensch eine besondere Auszeichnung: Den Ehrenpreis des DBS.

Christina Marx nimmt den Ehrenpreis für die Aktion Mensch entgegen. Ralf Kuckuck, DBS

Den Deutschen Behindertensportverband (DBS) und die Aktion Mensch verbindet bereits eine langjährige Partnerschaft mit dem gemeinsamen Ziel, die Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung im Breitensport ständig zu erweitern. Am vergangenen Samstag hat der DBS die Aktion Mensch für ihr außergewöhnliches Engangement für Inklusion und Teilhabe im Sport mit dem DBS-Ehrenpreis ausgezeichnet.

"Ohne die Unterstützung der Aktion Mensch wäre der Para-Sport in Deutschland um vieles ärmer", so die Begründung des DBS-Präsidenten Friedhelm Julius Beucher. Entgegengenommen wurde der Preis von Christina Marx, Leiterin Aufklärung.

Ein kurzer Filmbeitrag, der im Rahmen der Veranstaltung präsentiert wurde, gibt einen schönen Überblick über das Engagement der Aktion Mensch:


Para-Dance-WM in Bonn

Let's Dance

Eleganz, Anmut und natürlich eine perfekte Darbietung sind gefragt bei der Para-Dance-Weltmeisterschaft, die in diesem Jahr in Bonn stattfindet.

Ein Tänzer im Rollstuhl und eine Tänzerin in ausdrucksstarker Pose. Irina Galichanina

Mehr als 210 Athlet*innen aus 20 Ländern kommen vom 29. November bis 1. Dezember in Bonn zusammen, um mit ihrer Choreographie bei der Para-Dance-WM zu überzeugen. Egal ob beim Standard-Tanz, Freestyle oder Lateinamerikanischem Tanz, auf dem Tanzparkett zählt es, das Beste zu geben, um sowohl die Jury als auch das Publikum durch einen mitreißenden Auftritt zu begeistern.

Als einer der Favoriten geht der Deutsche Erik Machens ins Rennen. Er wird in der Kategorie Freestyle eine Choreographie zu Meat Loafs "I would do anything for love" auf das Parkett bringen.

Weitere Informationen zur Para-Dance-Weltmeisterschaft und zu den Tänzer*innen findest du auf der offiziellen Webseite. Die Informationen sind dort nur auf Englisch verfügbar:

Mehr zur Para-Weltmeisterschaft erfahren

 


B-Pool spielt in Berlin

Para-Eishockey WM

Vom 17. bis 22. November findet in Berlin die Para-Eishockey-WM (B-Pool) statt. Erstmals gibt es für Fans die Möglichkeit, ein internationales Turnier dieser Größe in Deutschland hautnah zu erleben.

Das deutsche Para-Eishockey-Team hat sich zur Besprechung vor dem Tor versammelt. Ivo Gonzales

Ab dem 17. November ist in Berlin WM-Fieber angesagt. Bei der Para-Eishockey-WM trifft die deutsche Mannschaft auf die Teams aus der Volksrepublik China, Russland, Polen, Großbritannien und der Slowakei. Die Teams kämpfen dabei um den Aufstieg in den A-Pool und damit um die Möglichkeit, sich für die Paralympischen Winterspiele 2022 in Peking (China) zu qualifizieren.

Die deutsche National-Mannschaft startet am Sonntagabend (Spielbeginn 19:00 Uhr) gegen China in das Turnier. Ausgetragen werden alle Spiele in der Heimspielstätte des ECC Preussen Berlin. Der Eintritt ist frei. Die Spiele unseres Teams werden auch live bei sportdeutschland.tv übertragen.

Wir drücken dem deutschen Nationalteam die Daumen für erfolgreiche Heimspiele!

Mehr Informationen, Interviews und News findet ihr hier:

Para-Eishockey-WM


Diversity-Konferenz 2019

Vielfalt in der Arbeitswelt

Vielfalt als Erfolgsfaktor – am 14. und 15. November diskutieren Expert*innen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft bei der Diversity-Konferenz in Berlin die Möglichkeiten für Unternehmen und Mitarbeitende in einer sich rasant entwickelnden Arbeitswelt.

Ein Mikrofon im Vordergrund einer großen Zuhörerschaft.

Digitaler, glober, immer im Wandel – unsere Arbeitswelt verändert sich ständig und das in immer schnellerem Tempo. Inwieweit kann Vielfalt dabei zum Erfolgsfaktor werden? Können Inklusion und Gewinn Hand in Hand gehen? Antworten auf diese Fragen möchte die Diversity-Konferenz geben, die aktuell in Berlin stattfindet.

Zwei Tage lang setzen sich die Expert*innen aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Wissenschaft mit unterschiedlichsten Aspekten des Vielfalt-Begriffes auseinander und zeigen Chancen und Herausforderungen einer neuen Arbeitswelt auf.

Unter den Expert*innen der gemeinsamen Veranstaltung der Charta der Vielfalt e. V. und des Verlags Der Tagesspiegel ist auch Christina Marx, Leiterin der Aufklärung bei der Aktion Mensch. Im Rahmen des Expert-Lab "Wo bleibt der Mensch? Ethische Fragen an die Arbeitswelt der Zukunft" zeigt sie auf, wie Digitalisierung und neue Arbeitsprozesse zu Gunsten von mehr Teilhabe genutzt werden können. Ein Anliegen, für das engagierte Akteure von Politik bis hin zum IT-Bereich erforderlich sind und für das sich auch die Aktion Mensch künftig noch stärker einsetzen will.

Einen Livestream der Diversity-Konferenz sowie weitere Informationen zum Programm und den Sprecher*innen findest du hier:

Diversity-Konferenz 2019

Weitere Informationen zum Thema Inklusion am Arbeitsplatz findest du auf unserer Webseite:

Inklusion am Arbeitsplatz


MIA - Mehr Inklusion für Alle

Modellprojekt erfolgreich abgeschlossen

Inklusion im und durch Sport stand im Fokus des Modellprojektes MIA, das der Deutsche Behindertensportverband (DBS) ins Leben gerufen hat. Nach drei Jahren feierte das von der Aktion Mensch Stiftung geförderte Projekt seinen erfolgreichen Abschluss.

Logo des Projektes Mehr Inklusion für Alle

Ein gemeinschaftliches Miteinander und sich frei entfalten können - das funktioniert im Sport, wo Teamgeist und persönlicher Einsatz gefragt sind, besonders gut. Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) setzt sich daher schon lange für eine inklusive Sportlandschaft ein. Im Rahmen des Projekts MIA - Mehr Inklusion für Alle, hat der Verband zehn Modellregionen dabei unterstützt ihre örtlichen Strukturen so zu verbessern, dass Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung enstehen konnten.

Über drei Jahre wurden in den Modellregionen unter anderem starke, inklusive Netzwerke aufgebaut, Qualifizierungsmaßnahmen und Beratungsstellen ins Leben gerufen sowie Teilhabemöglichkeiten und Barrieren für Menschen mit Behinderung ermittelt. Im Zentrum stand dabei die praktische Erprobung der durch den DBS in Zusammenarbeit mit Fachleuten entwickelte "Index für Inklusion im Sport". Zusätzlich können sich Interessierte bundesweit im Rahmen eines MIA-Forums zur Umsetzung von Inklusion im Sport austauschen.

Am vergangenen Freitag feierten die Projektvertreter*innen den erfolgreichen Abschluss des Projekts - mit dem festen Ziel weiter am Ball zu bleiben und die bereits umgesetzten Maßnahmen und Erfolge weiter fortzusetzen und auszubauen.


Mehr Informationen findet ihr auf der Projektseite des DBS:

MIA - Mehr Inklusion für Alle