Neuigkeiten nach Themen

Das bewirken wir

Drei Kinder mit und ohne Behinderung spielen in einem Park.

Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Unterschiede ganz normal sind. Das erreichen wir mit unseren sozialen Förderprojekten, bunten Initiativen und Aktionen.

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Finde Projekte in deiner Nähe

Ausschnitt einer Deutschlandkarte mit verschiedenen Symbolen, die auf geförderte Projekte hinweisen.

Wir fördern bis zu 1.000 soziale Projekte im Monat in ganz Deutschland. Du möchtest wissen, wen wir in deiner Stadt unterstützen oder wo du dich engagieren kannst? Dann schau doch mal auf unserer interaktiven Landkarte nach!

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Festival der guten Taten

Danke für das Engagement!

Ein gelungener Abschluss des "Festivals der guten Taten 2019": Am 28. Juni überreichte eine Delegation der Gemeinde Bad Schönborn einen Scheck in Höhe von 70.000 Euro zugunsten der Aktion Mensch.

Scheckübergabe beim Festival der guten Taten.

Das "Festival der guten Taten" gibt es seit 1975 und wurde von Uli Lange in seiner Heimatstadt Bretten ins Leben gerufen. Seitdem hat er eine Summe von insgesamt mehr als 5 Millionen Euro für unsere Arbeit erbracht – Städte und Gemeinden werden im Rahmen des Festivals jährlich zu vielfältigen Spendenaktionen aufgerufen.

Den Scheck nahmen Thomas Bellut und Armin v. Buttlar von Dr. Klaus Detlev Huge (Bürgermeister der Gemeinde Bad Schönborn), Edgar Schuler (Hauptamtsleiter der Gemeinde Bad Schönborn), Gerhard Meier Röhn (Kuratoriumsmitglied) und Uli Lange (Gründer des „Festivals der guten Taten“) entgegen.

Von Vereinen, Institutionen, Firmen und Privatpersonen aus der Gemeinde Bad Schönborn wurde die Summe im Laufe eines Jahres gesammelt – zum Beispiel durch Aktionen und Veranstaltungen. Wir unterstützen soziale Projekte für Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche mit der Spende.

Vielen Dank für das langjährige Engagement an Uli Lange!

Mehr zum Festival der guten Taten

Start ins Berufsleben

Schau ins neue Magazin!

Welchen Weg gehen Jugendliche nach der Schule? Und wie finden sie den passenden Job? In der aktuellen Ausgabe dreht sich alles um den Start ins Berufsleben – mit Hintergründen, guten Ansätzen und inklusiven Praxisbeispielen.

Ein aufgeschlagenes Magazin der Aktion Mensch liegt auf anderen Exemplaren.

Kaum ein Lebensabschnitt ist so wichtig für einen jungen Menschen wie der Einstieg in den ersten Job. Wie soll es nach dem Abschluss weitergehen? Diese Frage stellen sich vor allem Jugendliche, die aufgrund einer Behinderung oder ihrer sozialen Herkunft schlechte Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben. Im neuen Magazin erfährst du, wie der Berufseinstieg trotz vieler Barrieren und Vorbehalte gelingen kann.

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Studie zu inklusiven Spielplätzen

Es gibt viel zu tun!

Wie wichtig sind Spielplätze für Eltern in Deutschland? Und wo können Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen? Die neue „Stück zum Glück“-Studie gibt Aufschluss zur aktuellen Lage in deutschen Städten.

Ein Junge mit Rollstuhl und ein Mädchen spielen an einem Klettergerüst.

Es gibt zu wenige inklusive Spielplätze in Deutschland, die es Kindern mit und ohne Behinderung ermöglichen, gemeinsam zu spielen. Das hat eine INNOFACT-Studie im Auftrag der „Stück zum Glück“-Spendeninitiative von Procter & Gamble (P&G), REWE und der Aktion Mensch ergeben.

Für Familien in Deutschland sind Spielplätze besonders wichtig. 75 Prozent der befragten Eltern besuchen mit ihren Kindern mindestens einmal pro Woche einen Spielplatz. Dabei erleben Eltern von Kindern mit Behinderung immer wieder Barrieren im Spielalltag, denn nur 36 Prozent der Befragten kennen einen inklusiven Spielplatz in ihrer Nähe.

Es gibt in Deutschland also viel zu tun, um mehr inklusive Spielräume zu schaffen. Mit der „Stück zum Glück“-Initiative soll genau das erreicht werden: Seit April 2018 sammeln Aktion Mensch, P&G und REWE Spenden, um deutschlandweit neue inklusive Spielplätze zu schaffen und bereits bestehende Spielplätze für alle Kinder um- oder auszubauen.

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Jahresbericht

Unser neuer Jahresbericht ist da

Von einer inklusiven Landung auf dem Mars bis zur höchsten Fördersumme in unserer Geschichte: 2018 war ein gutes Jahr!

Ein Bild des Jahresbericht 2018 der Aktion Mensch

Im Jahr 2018 hatten wir große Ziele: zum Beispiel die Landung eines inklusiven Astronautenteams auf dem Mars. Die visionäre Marslandung – natürlich nur fiktiv in unserem Kampagnenfilm „Mission Zukunft“ – steht symbolisch dafür, was alles möglich ist, wenn Inklusion von Anfang an erlebt wird. Wie das funktioniert, zeigen die Junior-Darsteller des Spots, die in Erwachsenenrollen geschlüpft sind und den inklusiven Alltag vorleben.

Für Kinder, die von klein auf lernen, dass Vielfalt normal ist, wird Inklusion auch in ihrem künftigen Leben selbstverständlich sein. Deshalb setzen wir uns mit unserer aktuellen Kampagne, die über drei Jahre laufen wird, dafür ein, dass Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung sich öfter begegnen, zusammen aufwachsen, gemeinsam spielen und lernen.

Dazu haben 2018 vielfältige Aktionen und Projekte beigetragen: Etwa die Spendenaktion „Stück zum Glück“ mit den Partnern REWE und Procter & Gamble für mehr inklusive Spielplätze in Deutschland, das neue Informationsportal inklusion.de, das Pädagogen bei der Umsetzung von Inklusion unterstützen soll, und die Förderung vieler wegweisender Projekte für Kinder und Jugendliche.

Mit diesen Aktivitäten konnten wir auch unsere Lotterieteilnehmer überzeugen: Wir freuen uns über ein Umsatzwachstum von 17 Millionen Euro, das uns ermöglicht, uns künftig noch stärker für Inklusion zu engagieren.

Mehr zu unseren Projekten und Aktionen erfährst du im Jahresbericht 2018:

Jetzt herunterladen: Jahresbericht 2018 in Alltagssprache

Jahresbericht 2018 in Leichter Sprache

Umfrage Jugend und Engagement

Jugendlichen ist Inklusion wichtig

Greta Thunberg hat es vorgemacht, sie vereint Tausende von Schülern in ihrem Engagement: Die Klimaschutzbewegung der schwedischen Aktivistin ist unter dem Namen „Fridays for Future“ zu einer weltweiten Bewegung geworden. Aber was sagt das über die grundsätzliche Einstellung von Jugendlichen zum Thema Engagement aus? Wo engagieren sich junge Menschen und wie wichtig ist ihnen dabei das Thema Inklusion?

Grafiken mit bunten Punkten. Daneben steht: 91 % der Jugendlichen ist Engagement für Inklusion wichtig.

Die Aktion Mensch wollte das herausfinden und hat zusammen mit Iconkids & Youth mehr als 1.000 Jugendliche zwischen 15 und 24 Jahren in Deutschland zu ihrer Einstellung befragt. Besonders erfreulich: Die große Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland, nämlich gut 90 Prozent, findet das Engagement für Inklusion wichtig. Und sogar jeder über 80 Prozent wollen sich zukünftig selbst aktiv für andere einsetzen.

Mit Engagement Gesellschaft gestalten

Den Willen zum eigenen Engagement begründen die allermeisten damit, die Gesellschaft von morgen mitgestalten zu wollen. Auch die Aussicht darauf, anderen Menschen zu helfen und Gutes zu tun, motiviert Jugendliche zu freiwilligem Engagement. Dabei stehen die Themen Umwelt- und Tierschutz für viele an erster Stelle (60 Prozent). Auf Rang zwei und drei folgen zu gleichen Anteilen das Engagement für die Interessen von Jugendlichen und jungen Leuten sowie das Engagement für soziale und politische Veränderungen in Deutschland (50 Prozent). Für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung setzen sich aktuell 39 Prozent der Jugendlichen ein.

Mehr Engagement für Inklusion

In einer inklusiven Gesellschaft sollte jeder Mensch die Möglichkeit haben, gleichberechtigt an allen gesellschaftlichen Prozessen teilzuhaben und sie mitzugestalten – von Anfang an und unabhängig von individuellen Fähigkeiten. Diese Werte sind den Jugendlichen heute offensichtlich wichtig, denn 84 Prozent möchten sich zukünftig für andere Menschen einsetzen: Die meisten davon für arme, sozial schwache Menschen (60 Prozent), hilfsbedürftige ältere Menschen (57 Prozent) und ein besseres Zusammenleben von Ausländern und Deutschen (56 Prozent). Aber auch das Engagement für Menschen mit Behinderung (53 Prozent) sowie für die Interessen von Jugendlichen (48 Prozent) spielt eine große Rolle.

Grafik herunterladen: Dafür wollen sich Jugendliche einsetzen
Grafik herunterladen: 91 Prozent der Jugendlichen ist Engagement für Inklusion wichtig
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Protesttag zum Thema Engagement

Auch am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, dreht sich alles um das Thema Engagement. Das Motto in diesem Jahr: „#Mission Inklusion – die Zukunft beginnt mit dir“. Mehr als 500 Aktionen von Verbänden und Vereinen laden im Zeitraum 27. April bis 12. Mai Menschen in ganz Deutschland dazu ein, sich über freiwilliges Engagement zu informieren und sich gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft einzusetzen.

Mehr zum 5. Mai erfahren