Stück zum Glück: Inklusive Spielplätze für mehr Miteinander

Gemeinsam auf Inklusionskurs: In Kooperation mit REWE und Procter & Gamble engagiert sich die Aktion Mensch für den Bau inklusiver Spielplätze in Deutschland.

Zwei Jungen umarmen sich, einer trägt eine grüne Kappe.

Inklusion von Anfang an beginnt auf dem Spielplatz

Auf inklusiven Spielplätzen können sich Kinder mit und ohne Behinderung begegnen und miteinander spielen – ganz ohne Barrieren. In Deutschland ist jedoch nur ein Bruchteil der Spielplätze inklusiv ausgerichtet: Nur rund acht Prozent aller Spielplätze bundesweit bieten ein inklusives Spielerlebnis für alle Kinder. Das muss sich ändern. Denn wo Inklusion früh gelernt und gelebt wird, entstehen Barrieren im täglichen Umgang gar nicht erst.

Barrierefreie Spielplätze: Ein Stück zum Glück für Kinder

Mit dem Spendenprojekt "Stück zum Glück" leisten die Aktion Mensch, P&G und REWE eine aktiven Beitrag zu mehr Inklusion: Über einen Zeitraum von zwei Jahren sammelten die Kooperationspartner zwischen 2018 und 2020 gemeinsam bereits eine Million Euro. Damit sind deutschlandweit bereits rund 20 neue inklusive Spielplätze geschaffen und bestehende Spielplätze für alle Kinder um- oder ausgebaut worden.

Doch damit nicht genug: Auch in den kommenden Jahren sollen weitere Plätze und inklusive Sportangebote entstehen. Eine weitere Million wird dafür investiert.

Dein Beitrag zählt

Du möchtest die Aktion Stück zum Glück" unterstützen? So funktioniert's:

  • Mit jedem Kauf eines Procter & Gamble Produktes bei REWE unterstützt du die Aktion „Stück zum Glück“.
  • Pro gekauftem Produkt fließen 0,01 € an die Initiative und damit in den Bau inklusiver Spielplätze in Deutschland.

Mehr über die Aktion und die Standorte der Spielplätze erfahren

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Der perfekte Spielplatz für alle

Wie sieht er eigentlich aus – der perfekte Spielplatz? Und warum ist Barrierefreiheit auf dem Spielplatz so wichtig? Wir haben die gefragt, die es wissen müssen: Kinderpaare mit und ohne Behinderungen, für die der gemeinsame Spaß auf öffentlichen Spielplätzen oft nicht möglich ist. 

Kurzfilm - "Ziemlich unzertrennlich"

Für den Kurzfilm „Ziemlich unzertrennlich“ haben wir Kinderpaaren mit und ohne Behinderung getroffen, für die der gemeinsame Spaß auf öffentlichen Spielplätzen oft nicht möglich ist. Im Film berichten sie über die Herausforderungen, die sie dabei überwinden müssen: „Ich war mal auf einem Spielplatz, da kam ich nicht auf die Rutsche“, sagt zum Beispiel Anna, die verkürzte Arme hat. Suri erzählt, wie sie im Sand mit ihrem Rollstuhl stecken geblieben ist und wie toll es wäre, wenn sie mit Freundin Yuna einen Spielplatz gemeinsam entdecken könnte!

Zusammen mit Regisseur Heiko Richard überlegen die Freundespaare, wie ein perfektes Spielgerät aussehen könnte: Ob Hexenschule, Fußball-Schaukel oder Einhorn-Karussell – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. „Ziemlich unzertrennlich“ macht mit eindrücklichen Bildern deutlich, wie wichtig es ist, dass Kinder mit und ohne Behinderung von Anfang an miteinander spielen können.

Freunde erzählen

Im Anschluss an die Dreharbeiten haben wir uns noch einmal mit den Kindern aus dem „Ziemlich unzertrennlich“ getroffen: Im Interview erzählen sie, warum sie so unzertrennliche Freunde geworden sind - und was vielleicht doch Unterschiede zwischen ihnen sind. Viel Spaß beim Lesen!

Kinder kennenlernen

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