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Fox-Award für "Menschen. Inklusiv leben"

Ausgezeichnetes Magazin

Inhaltsstark, impulsgebend und markenstärkend - Das Magazin der Aktion Mensch "Menschen. Inklusiv leben" wurde mit dem Fox Award ausgezeichnet.

Ein Magazin-Titel, der zwei junge Männer mit und ohne Behinderung freundschaftlich Arm in Arm zeigt. Daneben ist das Siegel des Fox-Awards zu sehen.

Die Auszeichnung aus dem Bereich Corporate Publishing geht an Medien, die durch besondere inhaltliche Effizienz hervorstechen. Die Jury würdigte insbesondere das Konzept und die inhaltliche Qualität von "Menschen. Inklusiv leben" sowie den positiven und wirkungsstarken Mehrwert für unsere Fachzielgruppe.

Der Preis zeichnet das Magazin der Aktion Mensch als markenstärkenden Impulsgeber, Informationslieferanten und Relevanz-Garanten aus. Ein tolles Zeugnis, das auch die guten Ergebnisse unserer Leser*innen-Befragung aus diesem Jahr bestätigt.

Du kennst unser Magazin noch nicht? Dann schau doch mal rein!

zu "Menschen. Inklusiv leben"


Diskussion mit Minister Dr. Stamp

#MissionInklusion im Landtag

Beim Jugendaktionscamp kamen im Mai unter dem Motto #MissionInklusion rund 100 Jugendliche mit und ohne Behinderung zusammen. Die dort zusammengetragenen Wünsche, Forderungen und Ideen rund um das Thema Inklusion diskutierten sie vergangene Woche in Düsseldorf mit Dr. Joachim Stamp.

Minister Joachim Stamp in der Diskussion mit einigen Jugendlichen.

Was bedeutet für Sie Inklusion? Warum gibt es keine Gebärdensprachdolmetscher*innen bei öffentlichen Veranstaltungen? Bis zu welchem akademischen Grad geht Inklusion? Die Fragen, die die Jugendlichen zum Gespräch mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen mitgebracht hatten, waren vielfältig. Sie bildeten die Diskussionsgrundlage für einen regen und sehr offenen Austausch zwischen den Teilnehmer*innen des Jugendaktionscamps 2019 und dem Politiker.

Einige der Anregungen hat der Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sich direkt konkret auf seine persönliche Agenda gesetzt. So möchte er sich dafür einsetzen, dass zukünftig regelmäßig Gebärdensprachdolmetscher*innen bei Debatten zugegen sind und die Inklusionsdebatte generell mehr Fahrt aufnimmt. Und auch die eigene Sprache will er im Blick behalten – lieber leichte Sprache statt "Politiker-Jargon" verwenden.

Die jugendlichen Teilnehmer*innen werden sicher gespannt verfolgen, ob ihre Forderungen tatsächlich umgesetzt werden. Den Austausch haben sie auf jeden Fall als sehr positiv und transparent empfunden, und als Anreiz, sich künftig noch stärker für Inklusion einzusetzen. Sei es auf politischer Ebene oder auch in ihrem schulischen und persönlichen Umfeld. Wir freuen uns über diesen gelungenen Abschluss des diesjährigen Jugendaktionscamps!

Du möchtest mehr über das Jugendaktionscamp erfahren? Hier findest du einen vielfältigen Rückblick:

zum Jugendaktionscamp 2019

 

 


Kategorien:
Arbeit

Berufliche Teilhabe & Inklusion

Blick ins neue REHADAT-Portal

Du bist auf der Suche nach einem Portal, das Seminarveranstalter*innen mit Bezug zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung bündelt? Dann bist du im REHADAT-Portal genau richtig – nach dem Relaunch sind die Seiten noch übersichtlicher und ermöglichen eine schnelle, zielgerichtete Recherche.

Zwei Männer mit und ohne Behinderung unterhalten sich in einem Büro mit großen Fenstern. Im Hintergrund sitzt eine Frau mit langen blonden Haaren.

Aktuell bietet das Portal rund 300 Profile namhafter Seminarveranstalter*innen im Bereich berufliche Teilhabe und Inklusion an. Die Anbieterprofile enthalten Kontaktangaben, Infos zu Themen und Zielgruppen sowie Links zum jeweiligen Seminarangebot. Für eine erfolgreiche Recherche sind die Angebote nach Themen sortiert: Arbeit & Beschäftigung, Aus- & Weiterbildung, Barrierefreiheit & Hilfsmittel, Behinderung & Erkrankung, Rehabilitation sowie Recht. Alternativ dazu gibt es eine alphabetische Suche.

Außerdem gibt es eine Übersicht zu aktuellen Webinaren und Live-Online-Schulungen, mit denen Nutzer*innen ihr Wissen bequem von jedem beliebigen Ort vertiefen können.

Das REHADAT-Portal richtet sich an Fachkräfte aus Unternehmen und Verbänden, Interessenvertretungen und Betroffene. Seminaranbieter*innen können sich mit einem eigenen Profil im Portal eintragen lassen.

Hier geht's zum Portal

 


Inklusiver Freiwilligendienst

Im Ausland etwas bewegen

Du hast Lust, im Ausland ein Jahr lang Erfahrungen im sozialen Bereich zu sammeln? Dann bewirb dich bis zum 15.11. und sichere dir einen Platz im Freiwilligenprogramm "weltwärts alle inklusive"!

Eine junge Frau sitzt in einem Seminarraum und lächelt.

Der Behinderung und Entwicklungsarbeit e.V. (bezev) schreibt in diesem Jahr wieder Plätze für junge Leute mit und ohne Behinderung aus, die Interesse an einem inklusiven Freiwilligendienst im Ausland haben.

Neben Einsatzstellen in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung hast du auch die Möglichkeit, im Bereich Physiotherapie oder Kulturarbeit aktiv zu werden.

Der Verein unterstützt dich bei der Organisation und übernimmt Kosten für den Flug, die Unterkunft und die Verpflegung. Außerdem erhältst du ein Taschengeld. Eventuell anfallende Mehrbedarfe, etwa für eine Assistenz, Physiotherapie oder Gebärdensprachdolmetschende werden ebenfalls übernommen.

Bewirb dich noch schnell bis zum 15.11. und verwirkliche deinen Traum vom Freiwilligendienst im Ausland!

Jetzt Bewerbung einreichen


Inklusionspreis der Wirtschaft 2020

Auszeichnung für vorbildliche Unternehmen

Mit dem Inklusionspreis für die Wirtschaft werden jährlich Unternehmen ausgezeichnet, die sich beispielhaft für Inklusion in ihrem Betrieb einsetzen. Die aktuelle Bewerbungsphase läuft noch bis zum 31. Oktober.

Ein junger Mann im Rollstuhl steht in einer Fabrikhalle. zeichensetzen / Harms

Potenziale erkennen, loyale Mitarbeitende gewinnen: Bereits zum achten Mal zeichnen die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Charta der Vielfalt e.V. und das UnternehmensForum Unternehmen aus, die in vorbildlicher und innovativer Weise Menschen mit Behinderung ausbilden oder beschäftigen.

Viele positive Beispiele zeigen bereits, dass Inklusion nicht nur gelingen, sondern zu einem Erfolgsfaktor werden kann. Davon profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch die Unternehmen. Sie gewinnen qualifizierte Fachkräften, loyale Mitarbeitende und steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber*in. Ein verbessertes Betriebsklima und finanzielle Vorteile zählen zu den weiteren positiven Auswirkungen von Inklusion.

Jetzt bewerben!

Ab sofort können sich Unternehmen mit beispielhaften Maßnahmen zur Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen bewerben oder vorgeschlagen werden. Eine Bewerbung ist bis zum 31. Oktober 2019 möglich.


Mehr Informationen und Bewerbungsunterlagen

 

Bildinformation: Ein Mitarbeiter der Daimler AG, Gewinner des Inklusionspreises für die Wirtschaft 2019 in der Kategorie „Konzern I“.