Diakonie Deutschland

Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Das Wort "Diakonie" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Dienst". Gemeint ist der Dienst für alle Menschen, die Hilfe brauchen.

Die Diakonie ist außerdem Anwältin für die Schwachen. Daher benennt sie Gründe für Armut und Probleme. Politik und Gesellschaft sollen informiert werden und dann auch selbst handeln.

Etwa 470.000 Mitarbeiter und 700.000 ehrenamtliche Helfer unterstützen die Diakonie dabei, ihre Ziele zu erreichen.

Der Dachverband für die Arbeit ist die Diakonie Deutschland.

Hier ist die Diakonie aktiv:

  • Sie hat Pflegeheime und Begegnungs-Stätten für ältere Leute.
  • Menschen mit Behinderung bietet sie Schulen und Wohnungen mit Betreuung an.
  • Viele junge Menschen machen bei der Diakonie ein Freiwilliges Soziales Jahr.
  • Sie berät Wohnungslose, Leute mit hohen Schulden und andere Menschen in schwierigen Situationen und hilft ihnen.
  • Kindergärten, Heime und Krankenhäuser werden von der Diakonie betrieben.
  • Flüchtlinge und Migranten finden hier Rat und Hilfe.

Zentrum für Aphasiker in Quakenbrück

Das ist eins von vielen Projekten der Diakonie.

Manchmal verlieren Menschen ihre Sprache. Zum Beispiel nach einem Schlaganfall oder einem Auto-Unfall können sie sich nicht an Wörter erinnern. So eine Aphasie oder Sprachstörung kann jeden treffen.

Betroffene und ihre Familien bekommen Hilfe im Aphasiker-Zentrum Nord-West e.V. Dort gibt es spezielles Training, um die Sprache wieder zu finden. Außerdem berät das Zentrum bei Fragen zu Hilfsmitteln oder zur Pflege-Versicherung.

Die Aktion Mensch unterstützt das Projekt mit fast 19.000 Euro.
 

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