„Inklusion vor Ort“

„Inklusion vor Ort“ - Neues Förderprogramm für mehr Inklusion in Kommunen

Die Aktion Mensch und ihre verbundenen Partner-Verbände erweitern ihre Initiative für mehr Inklusion in Städten, Gemeinden und Landkreisen: Gemeinsam mit bisher zwei Bundesländern hat sie das Förderprogramm „Inklusion vor Ort“ gestartet. Mehrere Netzwerke (Modellkommunen) können sich für eine Förderung in ausgewählten Ländern bewerben.

Aufruf zur Teilnahme Inklusion vor Ort in Nordrhein-Westfalen

Ab sofort rufen wir Kommunal-Verwaltungen im Doppel mit frei gemeinnützigen Organisationen wie Vereinen, Verbänden, Initiativen oder Interessenvertretungen auf, sich an der Ausschreibung Inklusion vor Ort – Das Programm für die modellhafte Förderung inklusiver Sozialräume in Nordrhein-Westfalen zu beteiligen.

„Inklusion vor Ort“ setzt auf eine gemeinsame Förderung: Pro Netzwerk (Modellkommune) fördert die Aktion Mensch eine frei gemeinnützige Organisation, das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) fördert die kommunale Verwaltung.

Logo des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Bewerbungsphase von „Inklusion vor Ort“ Schleswig-Holstein ist beendet. Wir danken allen Netzwerken (Modellkommunen), die sich an der Ausschreibung beteiligt haben. Die Aktion Mensch und das Land Schleswig-Holstein sichten nun die Bewerbungen und treffen Ende März eine Auswahl.

Fragen und Antworten zur Förderung "Inklusion vor Ort"
Alle unter inklusiver-sozialraum-nrw@aktion-mensch.de eingegangenen Fragen und deren Antworten finden Sie im laufend aktualisierten „Fragen und Antworten“-Bereich.
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