Ein Mann mit Langstock und eine Frau gehen über eine Straße.

„Inklusion vor Ort“

„Inklusion vor Ort“ - Neues Förderprogramm für mehr Inklusion in Kommunen

Die Aktion Mensch und ihre verbundenen Partner-Verbände erweitern ihre Initiative für mehr Inklusion in Städten, Gemeinden und Landkreisen: Gemeinsam mit drei Bundesländern hat sie das Förderprogramm „Inklusion vor Ort“ gestartet. Mehrere Netzwerke (Modellkommunen) können sich für eine Förderung in ausgewählten Ländern bewerben.

„Inklusion vor Ort“ startet zunächst zusammen mit dem Bundesland Schleswig-Holstein. Bewerben können sich Kommunal-Verwaltungen im Doppel mit frei gemeinnützigen Organisationen wie Vereinen, Verbänden, Initiativen oder Interessenvertretungen. „Inklusion vor Ort“ setzt auf eine gemeinsame Förderung: Pro Netzwerk (Modellkommune) fördert die Aktion Mensch eine frei gemeinnützige Organisation, das Bundesland fördert die kommunale Verwaltung.

Im Modellvorhaben Kommune Inklusiv haben die Aktion Mensch und die beteiligten Verbände viel darüber erfahren, wie Inklusion gelingen kann und welche Faktoren dafür besonders wichtig sind. Diese Erfahrungen sind in die neue Förderung "Inklusion vor Ort" eingeflossen.

Lesen Sie mehr zum Modellvorhaben Kommune Inklusiv im Praxishandbuch Inklusion: Darin teilen die fünf Modellkommunen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit Ihnen.

Mehr über das Praxishandbuch Inklusion erfahren.