Lebensqualität verbessern

Grund 2: Inklusion verbessert die Lebensqualität in Städten und Gemeinden

Zu einer besonders lebenswerten Kommune gehören viele Faktoren, wie zum Beispiel gute Gesundheitsversorgung, niedrige Kriminalitätsrate oder wenig Luftverschmutzung. Fördern Kommunen Inklusion, so fördern sie automatisch auch weitere Faktoren einer besonders lebenswerten Kommune, wie zum Beispiel eine gute und barrierefreie Infrastruktur, ein lebendiges Vereinsleben, gute Freizeit- und Bildungsangebote oder Bürgerbeteiligung.

So ist die Beteiligung aller Bürger*innen ein sehr wichtiger Teil von Inklusion, genauso wie transparente Information aller Menschen, egal ob arm, reich, alt, jung, Mann, Frau, mit oder ohne Migrationshintergrund, mit oder ohne Behinderung. Schaffen es Bildungseinrichtungen, Benachteiligungen zu mildern und Menschen entsprechend ihren Begabungen zu fördern, gewinnen sie Auszeichnungen. Freizeitangebote, an denen alle Menschen teilnehmen können, egal welche Voraussetzungen sie haben, machen alle Beteiligten stolz.

Inklusion in Kommunen voranzubringen, bedeutet somit auch, eine bessere Lebensqualität für alle Bürger*innen zu schaffen.

Steffen Bockhahn, Senator für Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport in Rostock