Inklusion in der Kommune selbstverständlich machen

Zwei Männer sitzen draußen und unterhalten sich. Ein Mann sitzt im Rollstuhl, der andere auf dem Rand eines Springbrunnens, im Hintergrund laufen Menschen vorbei

Verankern Sie Ihr Inklusionsprojekt fest in der Kommune. Machen Sie es zu einem selbstverständlichen Teil des Lebens im Stadtteil, in der Stadt oder Gemeinde. Dafür ist es wichtig, dass Sie Ihr Netzwerk so weit wie möglich über alle Gesellschaftsbereiche spannen und dass die Kommunalverwaltung Teil Ihres Netzwerks ist.

Ein Beispiel dafür kommt aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm: Dort ist Annette Hambach-Spiegler verantwortlich für die Bürgerdienste. Sie ist auch Netzwerkpartnerin von Kommune Inklusiv. Als Hambach-Spiegler in ihrer Abteilung die Positionen der Seniorenbeauftragten und der Integrationsmanagerin neu besetzte, ergänzte sie deren Aufgabenbeschreibung um die aktive Mitarbeit bei Kommune Inklusiv.

Je mehr Menschen Ihr inklusives Netzwerk und Ihre Projekte kennen und unterstützen, desto eher wird Ihr Inklusionsprojekt weiter bestehen. Denn je mehr Menschen auf diese Weise eine positive Haltung zur Inklusion entwickeln, desto eher tragen Bürger*innen, Aktive aus Ihrem Stadtviertel, Ihrer Kommune, Ihrem Kreis das Vorhaben mit.

Perfekt, wenn gleich das Stadtoberhaupt die Werbetrommel für Inklusion rührt, so wie in der Stadt Schneverdingen. Dort erklärte Bürgermeisterin Meike Moog-Steffens das Jahr 2020 für ihre Kommune zum „Jahr der Inklusion“. Sie wollte mit dieser Aktion alle Vereine vor Ort dazu anregen, das Thema Inklusion im Vereinsleben immer mitzudenken und den Inklusionsgedanken zu verankern.

Nachgefragt bei... Meike Moog-Steffens und Rolf Weinreich

Eine Collage der Porträtfotos von Meike Moog-Steffens und Rolf Weinreich.

Meike Moog-Steffens (links), Bürgermeisterin der Modellkommune Schneverdingen und Mitglied in der Kommune Inklusiv-Steuerungsgruppe

Rolf Weinreich (rechts), Vorstandsmitglied im Sportverein TV Jahn Schneverdingen sowie SPD-Fraktionsvorsitzender und Sprecher der Mehrheitsgruppe SPD/Grüne im Stadtrat, Mitglied in der Kommune Inklusiv-Steuerungsgruppe und in der Arbeitsgruppe Freizeit

Für den Erfolg von Inklusion ist es entscheidend, in den Kommunen eine positive Haltung zu diesem Thema zu verankern. Mit dieser Idee habe ich mich seitdem beschäftigt. Wir haben in Schneverdingen ein reges ehrenamtliches Engagement, viele aktive Vereine. Dieses Engagement soll wachsen und zusammenwachsen, und es sollen alle Menschen in Schneverdingen teilhaben können.

Als dann Gerhard Suder, Geschäftsführer der Lebenshilfe, auf mich zukam und mich auf die Ausschreibung für Kommune Inklusiv aufmerksam machte, passte die Bewerbung sehr gut zu unserem Stadtentwicklungsprozess. Also haben wir uns gemeinsam mit der Lebenshilfe beworben. Bei Kommune Inklusiv Schneverdingen bin ich seitdem Bindeglied zwischen dem Kommune Inklusiv-Projektbüro, der Steuerungsgruppe, der Stadtverwaltung und dem Rat.

Rolf Weinreich: Ich setze mich in zwei Funktionen für Inklusion ein: als Ratspolitiker und als stellvertretender Vorsitzender des Sportvereins TV Jahn Schneverdingen. Wir sind der größte Sportverein in der Region und gehören zu den TOP 30 in Niedersachsen. Und wir hatten schon seit längerem den Plan, neue Bereiche aufzubauen und inklusiver zu werden. Nun können wir diesen Prozess leichter umsetzen, da Kommune Inklusiv uns aktiv begleitet und betreut. Früher hatten wir mal eine Abteilung für Menschen mit Behinderung – die hat sich aufgelöst, weil die Aktiven wegen ihres Alters aufgehört haben. Dann gab es immer mal wieder den ein oder anderen Sportler oder Sportlerin, der oder die mit Einschränkungen Sport machen konnte. Aber die Betreuung war nicht so optimal. Dank Kommune Inklusiv arbeiten wir nun gemeinsam daran, möglichst viele der 20 Abteilungen inklusiver zu gestalten. Und wir bilden auch unsere Trainerinnen und Trainer entsprechend aus.

Wie setzen Sie sich dafür ein, dass Kommune Inklusiv in Schneverdingen seine Ziele erreicht?

Meike Moog-Steffens: Ich trage das Thema in meine verschiedenen Ämter hinein. Mir ist wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus Inklusion immer mitdenken. Dass Gebäude und Straßen beispielsweise barrierefrei geplant werden. Aber auch, wenn es unter anderem um Angebote in unserem Jugendzentrum geht. Welche Angebote muss es beispielsweise geben, damit Kinder und Jugendliche aus schwierigeren sozialen Verhältnissen Kontakt zum Jugendzentrum suchen und an der dortigen Arbeit teilhaben können?

Inklusion spielt durch Kommune Inklusiv im Bauamt eine viel größere Rolle als noch vor wenigen Jahren. Wenn wir heute über den Neubau einer mehrgeschossigen Kindertagesstätte diskutieren, dann sprechen wir über Fahrstühle, die man bei der Planung gleich mit bedenken muss.

Außerdem arbeite ich eng mit anderen Gemeinden und deren Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen zusammen. Es werden Fragen an uns herangetragen, weil wir uns mit dem Thema Inklusion intensiver beschäftigen. Kolleginnen und Kollegen sprechen mich auf Kommune Inklusiv an. Auch wurde ich schon für Infoveranstaltungen des Niedersächsischen Sozialministeriums angefragt. So wird die Idee von Kommune Inklusiv über die Gemeindegrenzen hinausgetragen.

Rolf Weinreich: Im TV Jahn läuft es so, dass der Geschäftsführer Martin Skalski und ich Förderanträge bei der Aktion Mensch zu verschiedenen Projekten stellen. Wir haben dank Kommune Inklusiv nun eine inklusive Dart-Abteilung im TV Jahn. Ein Dart-Club war auf uns zugekommen und wollte als Abteilung in den Verein aufgenommen werden. Er wollte Kinder und Jugendliche stärker beteiligen, außerdem sind blinde Dart-Spieler im Club. Also haben wir bei der Aktion Mensch einen Förderantrag gestellt: für die Gründung einer inklusiven Dart-Sparte und für die Organisation eines großen Dart-Turniers für alle. Wir wollten unter anderem die deutsche oder sogar die Europameisterschaft nach Schneverdingen holen. Im August 2020 sollte das erste Turnier stattfinden, wegen der Pandemie wurde daraus nichts. Nun hoffen wir auf dieses Jahr.

Mit Bastian van Frayenhove, dem Leiter der Handball-Abteilung, bin ich zurzeit in Kontakt, ob wir es schaffen, in Schneverdingen eine inklusive Handballmannschaft aufzubauen. Mit anderen Vereinen und den Schneverdinger Kindergärten wollen wir dieses Jahr ein inklusives Sportfest feiern.

Ein weiteres Projekt, das von der Aktion Mensch gefördert wurde, ist die Umgestaltung unserer Homepage. Das Design ist jetzt barrierefrei, Teile der Seite sind in Leichte Sprache übersetzt, und die Sprache ist insgesamt einfacher geworden.

Und wie tragen Sie die Ziele von Kommune Inklusiv in die Politik?

Rolf Weinreich: Als Sprecher der Gruppe SPD/Grüne berichte ich darüber, was bei Kommune Inklusiv läuft. Einmal im Jahr berichtet außerdem die Projektkoordinatorin Ulrike Schloo im Sozialausschuss über die Aktivitäten von Kommune Inklusiv. Der Rat muss weiter sensibilisiert werden für die Themen von Kommune Inklusiv. So verursacht beispielsweise Barrierefreiheit zusätzliche Kosten. Wenn in politischen Gremien zum Beispiel die Diskussion aufkommt: „Ein Fahrstuhl in einer Kita oder Grundschule ist für Schneverdingen nicht normal, da können wir doch sparen!“, sage ich: „Nein, das können wir nicht!“. Es ist wichtig, dass wir uns jetzt mit dem Thema Inklusion beschäftigen. Mir kann es heute noch total gut gehen - und morgen breche ich mir den Oberschenkel und bin auf einen Rollator angewiesen. Wenn ich dann erst anfange, mich mit Inklusion zu beschäftigen, ist es zu spät. Wir haben jetzt Kommune Inklusiv hier, haben tolle Akteurinnen und Akteure, ein tolles Projektteam. Wir können jetzt Maßnahmen umsetzen, damit es in Zukunft allen Menschen in Schneverdingen gut geht.

Was unternehmen Sie, damit das Erreichte bleibt, wenn die Förderung durch Kommune Inklusiv ausläuft?

Meike Moog-Steffens: Wir haben immer gesagt: Wenn wir mit Kommune Inklusiv diesen Prozess der Inklusion anstoßen, muss das nachhaltig für Schneverdingen sein. Der Prozess muss bei den Menschen ankommen und weitergeführt werden. Was wir bereits merken: Inklusion wird immer mehr mitgedacht. Als Stadtverwaltung unterstützen wir unter anderem oft bei Veranstaltungen, die die Vereine organisieren. Auch da merken wir: Die Ziele von Kommune Inklusiv spielen eine zunehmende Rolle. Das Jahr 2020 hatten wir unter das Motto „Jahr der Inklusion“ gestellt. Viele Veranstaltungen sollten unter diesem Motto stattfinden – die Pandemie hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir waren aber sehr positiv überrascht, wie viele Vereine sich mit inklusiven Aktivitäten beteiligen wollten.

Um das weiter zu festigen, sind wir gerade dabei, Kommune Inklusiv mit unserem Stadtmarketing-Prozess zusammenzuführen. Der Stadtmarketing-Prozess steht seit 2016 unter dem Motto „Cittàslow“. Schneverdingen ist seitdem Mitglied im Netzwerk der Cittàslow-Städte und -Gemeinden. In dem Prozess geht es darum, höchstmögliche Lebensqualität in einer Kommune zu erreichen. Und darum geht es ja auch bei Kommune Inklusiv. Einige der Ziele, Handlungsfelder und Maßnahmen von Cittàslow sind identisch mit denen von Kommune Inklusiv – so ist Inklusion als Querschnittsthema in allen Handlungsfeldern des Cittàslow-Prozesses verankert. Viele Akteure vor Ort engagieren sich sowohl für Cittàslow als auch für Kommune Inklusiv. Deswegen müssen wir es schaffen, dass die beiden Prozesse mit ihren Akteurinnen und Akteuren zusammengeführt werden und nicht parallel an den Zielen und in den Handlungsfeldern gearbeitet wird.

Im Juni 2023 endet Kommune Inklusiv. Was wollen Sie bis dahin erreicht haben?

Rolf Weinreich: Mein Wunsch ist, dass es bis 2023 noch viel mehr inklusive Sportangebote gibt. Die Trainerinnen und Trainer sind dann so gut ausgebildet, dass sie nicht verunsichert sind, wenn Menschen mit Behinderung kommen. Sondern dass sie sie mit offenen Armen empfangen und sagen: Es geht sofort los, wir haben genau das richtige Angebot für dich!

Meike Moog-Steffens: Ich wünsche mir, dass wir dann vorurteilsfrei damit umgehen, wenn jemand anders ist als wir. Jeder Mensch hat andere Fähigkeiten, ich wünsche mir, dass das anerkannt wird. Wir müssen erkennen, dass Verschieden-Sein unser Zusammenleben bereichert.

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Mehr über die Angebote des TV Jahn Schneverdingen lesen

Es gibt viele Wege, wie Sie Inklusion in Ihrer Kommune selbstverständlich machen können. Hier ein paar Anregungen aus den bisherigen Erfahrungen unserer Modellkommunen:

  • Behalten Sie das große Ziel im Blick: die inklusive Gesellschaft. Die Haltung der Menschen beeinflussen, Strukturen vor Ort gemeinsam verändern und konkrete Aktionen umsetzen: Wenn Sie es schaffen, diese drei wichtigen Aspekte gleichzeitig anzugehen, kann Ihr Inklusionsprojekt im Hinblick auf dieses Ziel erfolgreich sein.
  • Machen Sie Ihr Netzwerk fit für die Zeit nach der Förderung: Festigen Sie die Netzwerkstrukturen, indem Sie Mitarbeiter*innen, Partner*innen und ehrenamtlich aktive Bürger*innen sinnvoll einbinden und Verantwortung auf verschiedene Schultern verteilen. Lesen Sie dazu mehr unter "Neue Partner*innen an Bord holen". Arbeiten die Steuerungsgruppe und die Arbeitsgruppen selbstständig? Weiß jede und jeder, was sie oder er zu tun hat? Dann können Projekte weiterlaufen – gegebenenfalls auch ohne die Unterstützung durch eine hauptamtliche Netzwerkkoordination.
  • Beteiligen Sie alle Bürger*innen: Beziehen Sie die Menschen in Planung und Umsetzung Ihres Projekts ein. Welche Aspekte dafür wichtig sind, lesen Sie im Kapitel „Aktiv für mehr Partizipation“. Planen Sie gemeinsam mit engagierten Bürger*innen und Menschen aus Ihren Zielgruppen konkrete Maßnahmen, Aktionen oder Veranstaltungen. Motivieren Sie sie, die Aktionen mit umzusetzen. Ehrenamtliches Engagement kann Ihr Projekt nachhaltig erfolgreich machen: Zum Beispiel dann, wenn die Engagierten bereit sind, Teile des Projekts über den Förderzeitraum hinaus fortzuführen. Die Modellkommune Schneverdingen hat beispielsweise gleich zu Beginn des Projekts nach Ideen gesucht, um das freiwillige Engagement in der Kommune zu festigen und zu verbessern. Schneverdingen hat dann eine Freiwilligenbörse geschaffen.
  • Pflegen Sie Ihre Kontakte zu Kommunal- und Stadtteilverwaltungen, zu Kommunalpolitiker*innen, in die Vereine und Organisationen, zu den Bürger*innen. Nehmen Sie sie mit auf Ihrem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft: Wichtig ist, dass sich die Haltung der Menschen zur Inklusion so verändert, dass sie sie als selbstverständlich ansehen. Und dass Entscheider*innen und Bürger*innen dann gemeinsam mit Ihnen daran arbeiten, die Gesellschaft inklusiver zu gestalten. So macht im besten Fall die Kommunalverwaltung Ihr Ziel einer inklusiven Gesellschaft zu ihrem eigenen Ziel und arbeitet konsequent darauf hin: indem sie Ihre Projekte fördert, eigene Inklusionsprojekte ins Leben ruft und Inklusion in allen Bereichen mitdenkt.
  • Denken Sie auch an Öffentlichkeitsarbeit! Ein schön gestalteter, informativer Newsletter, auf den sich die Abonnent*innen freuen, eine gut gepflegte Social-Media-Präsenz, auf der Bürger*innen mit diskutieren können, ein guter Kontakt zu Journalist*innen vor Ort - das alles trägt zur Bekanntheit und Beliebtheit Ihres Inklusionsprojekts bei. Außerdem steigert es die Aufmerksamkeit für das Thema Inklusion und das Bewusstsein für Inklusion generell. Lesen Sie dazu mehr auf der Seite "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit organisieren".

Erfahrungen aus Schneverdingen

In allen fünf Modellkommunen engagieren sich Menschen ehrenamtlich für mehr Inklusion. Schneverdingen zeichnet sich durch ein besonders starkes Ehrenamt aus. Neben der hauptamtlichen Projektleitung bringen sich dort nahezu ausschließlich Ehrenamtliche ins Projekt ein.

Ziel von Kommune Inklusiv Schneverdingen ist es, das Ehrenamt zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Die Idee: Der Ausbau und die Stärkung des freiwilligen Engagements soll über eine zentrale Stelle gefördert werden. So soll eine nachhaltige Struktur für das Ehrenamt entstehen. In der Planungsphase starteten die Projektkoordinator*innen zunächst eine Befragung: Was brauchen die Ehrenamtlichen aus den verschiedenen Vereinen, Initiativen und Organisationen? Was fehlt? Was läuft gut? Wo gibt es Unsicherheiten?

Die Umfrageergebnisse zeigten: Es gibt noch einiges zu verbessern. Viele Vereine und Organisationen hatten zum Beispiel Nachwuchssorgen und wünschten sich mehr ehrenamtliche Mitglieder. Andere Menschen hätten gern eine Art Qualifizierung oder theoretische Einführung, damit sie ihr Ehrenamt verantwortungsvoll ausüben können. Auch bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit oder der Organisation von Veranstaltungen wünschten sich die Ehrenamtlichen Unterstützung.

Das Schneverdinger Projektteam von Kommune Inklusiv arbeitet nun mit vielen Partner*innen daran, die Wünsche in die Tat umzusetzen – in Form einer Freiwilligenbörse. Sie hilft bei der Suche und der passgenauen Vermittlung von Ehrenamtlichen. Zudem bietet sie Qualifizierung, Unterstützung und Information für freiwilliges Engagement. Die Bürgermeisterin und der Stadtrat unterstützen die Idee und das Mehrgenerationenhaus in Schneverdingen hat sich als Projektträger angeboten. So steht die Freiwilligenbörse auf einem starken Fundament aus Träger, Politik und Zivilgesellschaft. Es hat dadurch gute Chancen, auch nach dem Ende des Modellprojekts Kommune Inklusiv bestehen zu bleiben.

Zwei Frauen laufen auf die Kamera zu, eine Frau hat einen Blindenführhund dabei

3. Phase: Verstetigung

Die fünf Modellkommunen Rostock, Nieder-Olm, Erlangen, Schwäbisch Gmünd und Schneverdingen sind noch nicht in der Verstetigungsphase. Deshalb stellen wir zunächst andere Projekte und gute Beispiele vor. Lesen Sie mehr in der 3. Phase: Verstetigung.