Lebensbereich Barrierefreiheit und Mobilität

Ein Junge und ein Mann im Rollstuhl drücken die Zahl eines Fahrstuhls.

Wir möchten Barrieren abbauen – sichtbare Barrieren und Barrieren in den Köpfen –, damit jeder überall dabei sein kann. Deswegen unterstützen wir unter anderem bauliche Maßnahmen, Gebärdensprachdolmetscher, barrierefreie Websites, Fahrzeuge und Aktionen in der Öffentlichkeit.

Im Bereich Barrierefreiheit und Mobilität bietet die Aktion Mensch zwei Förderprogramme an. Die Programme sind individuell auf die unterschiedlichen Zielvorhaben Ihrer Projektidee abgestimmt und bieten verschiedene Förderangebote mit unterschiedlichen Konditionen. Die Zielgruppe Ihres Projekts sollten Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche oder Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten sein.

Bei Wahl eines Förderprogramms erhalten Sie weitere Informationen über die hier angebotenen Fördermöglichkeiten.

Übersicht der Förderprogramme in diesem Bereich

Eine Frau schiebt eine Frau im Rollstuhl in einen VW-Bus.

Mobilität für alle

Von Ort zu Ort möglichst ohne Barrieren – das ist für Menschen mit Behinderung nicht immer möglich. Es ist aber eine Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Informationen zum Förderprogramm
Verschiedene Männer sitzen an einem Tisch und arbeiten am Laptop.

Barrierefreiheit für alle

Alle Lebensbereiche - ob online oder offline - sollen für Menschen mit und ohne Behinderung erreichbar, zugänglich und nutzbar sein.

Informationen zum Förderprogramm

Warum ist Barrierefreiheit und Mobilität so wichtig?

Barrierefreiheit nutzt allen: Menschen mit und ohne Behinderung, Senioren, Kindern, Eltern und Menschen, die nur vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. So hilft ein Aufzug Eltern mit Kinderwagen, alten und gehbehinderten Menschen gleichermaßen. Und was Menschen mit Lernschwierigkeiten benötigen – nämlich Texte in Leichter Sprache oder mit Bebilderungen – nutzt auch vielen anderen: Menschen, die wenig Deutsch sprechen, die nicht oder kaum lesen können oder sich an einem Ort nicht auskennen.

Die meisten Menschen verstehen unter Barrierefreiheit Rampen statt Treppen, breite Türen und absenkbare Busse. Doch bauliche Veränderungen und speziell ausgerüstete Fahrzeuge reichen nicht aus, um den Alltag barrierefrei zu gestalten. Barrierefreiheit heißt, dass Gebäude und öffentliche Plätze, Arbeitsstätten und Wohnungen, Verkehrsmittel und Gebrauchsgegenstände, Dienstleistungen und Freizeitangebote so gestaltet werden, dass sie für alle ohne fremde Hilfe zugänglich sind.

Barrierefreiheit nutzt allen: Menschen mit und ohne Behinderung, Senioren, Kindern, Eltern und Menschen, die nur vorübergehend in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. So hilft ein Aufzug Eltern mit Kinderwagen, alten und gehbehinderten Menschen gleichermaßen. Und was Menschen mit Lernschwierigkeiten benötigen – nämlich Texte in Leichter Sprache oder mit Bebilderungen – nutzt auch vielen anderen: Menschen, die wenig Deutsch sprechen, die nicht oder kaum lesen können oder sich an einem Ort nicht auskennen.

Förderbeispiele

Sie suchen noch nach Anregungen, wie ein Projekt konkret aussehen kann? Auf unserer Webseite zeigen wir Ihnen eine Vielzahl von Projektbeispielen, die bereits von der Aktion Mensch gefördert werden.

Blatt mit der Aufschrift "Netzwwerk Verständliche Sprache"

Verständliche Sprache

Die Don-Bosco-Berufsschule in Würzburg setzt sich für eine Sprache ein, die einfach zu verstehen ist – im Berufsschul-Alltag und darüber hinaus.

In die Berufsschule
Eine mit Legosteinen gebaute Rampe

Legorampen für Köln

Engagierte junge Leute basteln aus handelsüblichen Legosteinen 100 mobile Rampen für Köln.

Zum Lego-Projekt
Rollstuhlfahrer vor dem Eingang zum Stadteilzentrum

Barrierefreie Stadtteilzentren

Ein Berliner Projekt sorgt für mehr Barrierefreiheit im Stadtteilzentrum.

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So geht es weiter

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