Das wir gewinnt

Partizipation in sozialen Projekten. Wie die Ausnahme zur Regel werden kann.

Partizipation zählt zu den gelingenden Faktoren, wenn es um die inklusive und nachhaltige Gestaltung von Projekten im Sozialraum geht. Und dazu braucht es Spielregeln, um Beteiligung und Teilhabe nachhaltig und strukturell zu verankern.

Das erwartet Sie:

  • Sie erhalten einen Überblick zu den Voraussetzungen und Dynamiken, die Partizipation in Organisationen mit sich bringt.
  • Sie lernen, welche Rahmenbedingungen für echte Partizipation nötig sind.
  • Sie lernen Ansätze kennen, die partizipative Prozesse strukturieren und handhabbar machen können (z.B. die kooperative Planung).

Das wissen, können und kennen Sie schon :

Es gibt keine zwingenden Voraussetzungen für die Fortbildung. Hilfreich ist es, wenn Sie ein eigenes Projekt partizipativ gestalten wollen. Oder Sie bringen Neugierde, Offenheit und die Bereitschaft mit, komplexe Zusammenhänge in den Blick zu nehmen.

Das können Sie nach der Veranstaltung:

  • Sie erkennen, welche Rahmenbedingungen für Partizipation nötig sind.
  • Sie lernen Ansätze kennen, um Partizipation systematisch und nachhaltig in Veränderungsprozessen zu berücksichtigen.
  • Sie können Argumente für Partizipation formulieren und für den Mehrwert von multiperspektivischer Zusammenarbeit werben.

Zusätzlicher Mehrwert für Sie:

  • Vernetzung und Austausch mit anderen sozialraumgestaltenden Akteuren und damit verbundenen Anregungen aus der Praxis für die Praxis
  • zahlreiche Literaturhinweise zum Nachlesen und Vertiefen und viele praktische Arbeitshilfen für die Umsetzung vor Ort
  • abwechslungsreiche und kurzweilig digital gestaltete Fortbildung mit Handreichungen zum Arbeiten und Teilen

Termine:

11./12./13.12.2024

Uhrzeit:

jeweils 09.00 bis 13:00 Uhr

Ort:

online

Plätze:

22 

Teilnahmegebühr:

kostenfrei

Referentinnen:

Porträt von Annegret Prigge: eine Frau mit kinnlangem Haar. Sie trägt einen Blazer und lächelt in die Kamera.

Annegret Prigge arbeitet als Beraterin und Prozessbegleiterin bei der matrix GmbH & Co. KG  Sie hat viele Jahre als Sozialplanerin in der Kommunalverwaltung gearbeitet, Projekte initiiert, Teilhabe und Inklusion als Querschnittsthemen in städtischen Prozessen platziert und Maßnahmen zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention auf den Weg gebracht. Ihre umfangreiche Praxiserfahrung setzt sie ein, um inklusive Prozesse zu unterstützen und Sozialräume inklusiv zu gestalten. Und sie stiftet in Workshops Teilnehmende dazu an, mit Kreativität und Neugierde inklusiv zu Handeln.

Porträt von Franziska Solger-Heinz: eine Frau mittleren Alters mit kurzem Haar und Rollkragenpullover.
Franziska Solger-Heinz berät, begleitet und initiiert soziale Projekte in Organisationen, Städten und Gemeinden, vor allem im ländlichen Raum. Die langjährige Praxiserfahrung in der Durchführung von sozialen Projekten und die Erfahrung in der Beratung und Prozessbegleitung ermöglichen ihr einen vielseitigen und systemischen Blick auf Organisationen, Sozialräume und Projekte. Teilhabe und Selbstbestimmung sind dabei ihre Leitsätze. Schwerpunktthemen ihrer Arbeit sind Inklusion, Bildung und Gesundheitsförderung.

Kontakt

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veranstaltungen@aktion-mensch.de