Die Stadt Rostock

Rostock ist eine kreisfreie Stadt
im Bundes-Land Mecklenburg-Vorpommern.
Der Ober-Bürgermeister von Rostock heißt: Roland Methling.
Kreisfrei bedeutet:
Zu Rostock gehören keine anderen Orte dazu.
Bundes-Land bedeutet:
Ein Bundes-Land ist ein Teil von Deutschland.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.

Rostock liegt an der Ostsee.
Viele Betriebe in Rostock haben mit dem Meer zu tun.
Aber es gibt auch viele andere Betriebe in Rostock.
Deshalb haben viele Menschen einen Arbeits-Platz.
Es gibt zum Beispiel Betriebe:
•    Die Sachen für die Schiff-Fahrt machen,
•    die viel für die Besucher in Rostock machen,
•    die Maschinen bauen,
•    die Computer bauen
•    oder die Sachen für Flugzeuge bauen.

Ein Betrieb. Davor steht ein LKW.

In Rostock steht die älteste Universität,
die es an der Ostsee gibt.
Und Rostock hat den breitesten Sandstrand an der Ostsee.
Eine Geschichte erzählt:
Dass es ein Mann aus Rostock
den Strandkorb erfunden hat.
Das war der Korbmacher-Meister Wilhelm Bartelmann.

Strand, Meer und viele Standkörbe.

Er hat den 1. Strandkorb für eine kranke Frau gemacht.
Sie hatte die Krankheit: Rheuma.
Die Frau hat das Meer sehr geliebt.
Sie wollte im Sommer am Meer sitzen.
Obwohl sie so krank war.
Deshalb hat ihr Wilhelm Bartelmann den Strandkorb gemacht.

Ein Standkorb am Meer.

In Rostock ist es manchmal noch etwas Besonderes:
•    Dass viele verschiedene Menschen zusammen sind.
•    Dass sie zusammen arbeiten.
•    Oder dass sie ihre Freizeit zusammen verbringen.
Aber es gibt auch in Rostock immer mehr Orte,
wo verschiedene Menschen zusammen treffen.
Und wo sie gemeinsam Sachen mit-einander machen.

Zum Beispiel:
Das Stadtteil-Zentrum und Begegnungs-Zentrum Südstadt.
Ein Stadtteil ist ein Teil von einer Stadt.
Ein Stadtteil-Zentrum ist ein Haus.
Dort können sich Menschen
aus einem bestimmten Stadtteil treffen.
Ein Begegnungs-Zentrum ist ein Haus.
Dort können sich Menschen aus der ganzen Stadt treffen.

Im Stadtteil-Zentrum
und Begegnungs-Zentrum Südstadt ist es egal:
•    Wie alt die Menschen sind,
•    ob sie arm oder reich sind,
•    ob es Männer oder Frauen sind,
•    aus welchem Land die Menschen kommen
•    oder ob die Menschen eine Behinderung haben.

Aber das ist wichtig:
Das Stadtteil-Zentrum und Begegnungs-Zentrum
soll mit anderen Stellen zusammen-arbeiten.
Zum Beispiel:
•    Mit anderen Vereinen
•    mit anderen Stadtteil-Zentren.
•    oder mit anderen Begegnungs-Zentren
in den anderen Stadtteilen von Roststock.

Fünf kleinere Gruppen von Menschen. Jede kleinere Gruppe ist mit anderen Gruppen verbunden.

Die Mit-Machern vom Projekt: Kommune Inklusiv wollen deshalb:
Dass in der Projekt-Zeit viele Sachen
in dem Stadtteil: Stadtmitte gemacht werden.
Projekt-Zeit bedeutet:
Das ist die Zeit, in der ein Projekt gemacht wird.
Zum Beispiel:
•    1 Jahr,
•    2 Jahre
•    oder 5 Jahre.

Zwei Kalender. Auf dem einen steht: Vom Jahr 2016. Auf dem anderen steht: Bis zum Jahr 2020.

Es sollen noch mehr Vereine und Gruppen dabei mit-machen:
Damit Inklusion wahr wird.
Und damit die Menschen verstehen,
dass es wichtig ist:
Dass alle Menschen überall dabei sein können.
Und überall mit-machen können.
Denn das bedeutet: Inklusion.

Verschiedene Menschen stehen zusammen, einer sitzt im Rollstuhl.

Außerdem sollen mehr Projekte unterstützt werden.
Zum Beispiel:
•    Projekte für Menschen mit Behinderung
•    oder Projekte für die Pflege:
     o Von alten Menschen,
     o von kranken Menschen
     o oder von Menschen mit Behinderung.

Eine Frau versorgt eine kranke Frau.

Die Mit-Macher von dem Projekt: Kommune Inklusiv
wollen sich auch dafür stark machen:
Dass noch mehr Menschen ehren-amtlich arbeiten.
Und dass es viele gute Fach-Leute in den Vereinen
und Gruppen gibt.
Deshalb soll es viele neue inklusive:
•    Freizeit-Angebote,
•    Arbeits-Angebote
•    und Lern-Angebote geben.
Ehren-amtlich bedeutet:
Die Menschen machen die Arbeit in ihrer Freizeit.
Sie bekommen kein Geld für diese Arbeit.

Eine Lehrerin erklärt drei Teilnehmern mit und ohne Behinderung an einem Flipchart etwas.

Der Traum - So soll es in Rostock sein
 

Steffen Bockhahn ist Senator für Jugend und Soziales,
Gesundheit, Schule und Sport von der Stadt Rostock.
Er sagt: In Rostock soll es normal sein,
dass die Menschen verschieden sind.
Es ist nicht wichtig:
•    Ob ein Mensch aus einem anderen Land kommt.
•    Ob eine Behinderung hat.
•    Oder ob er keine Behinderung hat.
•    Ob es ein älterer oder ein jüngerer Mensch ist.
Wichtig ist nur: Es ist ein Mensch.

Eine Gruppe von Menschen.

Senator bedeutet:
Ein Senator ist ein Politiker.
Er ist der Chef von dem Amt für Jugend und Soziales,
Gesundheit, Schule und Sport von der Stadt Rostock

Der Bewerber: Rostock
 

Rostock hat sich für das Projekt: Kommune Inklusiv beworben
Das bedeutet:
Rostock hat der Aktion Mensch geschrieben:
Dass die Stadt bei dem Projekt mit-machen will.
Steffen Bockhahn hat bei dem Projekt viel zu sagen.
Er wird sich kümmern:
Dass in dem Projekt viele neue und gute Sachen gemacht werden.

Eine Hand, die auf einem Blatt Papier Notizen macht.

Seit dem Jahr 2013 gibt es einen Plan
im Bundes-Land Mecklenburg-Vorpommern.
Das ist ein Plan zur UN-Behinderten-Konvention.
In dem Plan steht:
Welche Sachen das Bundes-Land machen will.
Damit die Rechte von Menschen mit Behinderung wahr werden.
So wie sie in der UN-Behinderten-Konvention stehen.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
In dem Vertrag stehen die Rechte
von Menschen mit Behinderung.

Ein Blatt Papier mit der Überschrift Plan.

Was du tun kannst

Gutes tun und gewinnen

Mit einem Los der Aktion Mensch

Jetzt Los kaufen

So kannst du beitragen

Freiwillig engagieren oder Projekt starten

Über Inklusion informieren

Die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen

Noch

Zusätzliche Gewinne

im Gesamtwert von
15 Mio. €