Aktion Mensch Mitarbeiter haben Projekte besucht

Die Aktion Mensch hat für viele Projekte Geld gegeben.
Weil die Menschen viele gute Ideen hatten.
Das war viel Arbeit für die Mitarbeiter
von der Aktion Mensch.

Sie mussten alle Anträge lesen.
Und sie mussten viele Informationen aufschreiben.
Damit das Kuratorium entscheiden kann:
Für welches Projekt die Aktion Mensch Geld gibt.

Das machen die Mitarbeiter von der Aktion Mensch
aber sehr gerne.
Weil sie wissen,
dass sie die Menschen so gut unterstützen können.

Das Kuratorium ist eine wichtige Gruppe.
Sie prüft gute Ideen und Projekte.
Und sie bestimmt:
Welche Ideen und Projekte
Geld von der Aktion Mensch bekommen.

Die Mitarbeiter von der Aktion Mensch
wollten die Menschen von den Projekten kennen-lernen.
Deshalb haben sie viele Projekte besucht.
Hier können Sie lesen:
Welche Projekte die Mitarbeiter von der Aktion Mensch
zum Beispiel besucht haben.

Das größte Integrations-Hotel in Europa.

In der Stadt Rostock ist ein großes Hotel eröffnet worden.
In dem Hotel arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung.
Deshalb ist das Hotel ein: Integrations-Hotel.
Eine Arbeits-Gruppe von der Aktion Mensch
war bei der Eröffnung dabei.
Weil die Aktion Mensch Geld für das Hotel gegeben hat.

Eine Frau aus der Arbeits-Gruppe
hat früher in Rostock gewohnt.
Sie hat erzählt:
Früher war hier kein Hotel.
Ich habe hier als Kind Sport gemacht.
Es gab einen großen Sport-Platz.

Und es gab große Sport-Hallen.
Aber dann stand alles lange leer.
Jetzt hat der Verein:
Ohne Barrieren hier ein Hotel gebaut.
Es ist toll,
dass Menschen mit und ohne Behinderung hier arbeiten können.

Mit Ohrenkuss bei Kleopatra

Ohrenkuss ist eine Zeitschrift.
Menschen mit Down-Syndrom
schreiben die Artikel für die Zeitschrift.

Down-Syndrom ist eine Behinderung.
Manche Menschen mit Down-Syndrom
können sich viele Dinge nicht gut merken.

Oder sie lernen etwas langsamer.
Das Projekt Ohrenkuss gibt es seit dem Jahr 1998.
Die Mitarbeiter von Ohrenkuss erzählen,
warum die Zeitschrift so heißt:
Jeden Tag bekommen wir sehr viele Informationen.
Viele Sachen können wir uns gar nicht merken.
Sie gehen zu einem Ohr hinein
und zum anderen Ohr wieder heraus.
Was wir uns merken können,
das nennen wir: Ohrenkuss.

Die Zeitschrift Ohrenkuss gibt es 2 Mal im Jahr.
Viele Menschen mit Down-Syndrom
schicken Texte an die Zeitschrift.
Sie erzählen von ihrem Leben.
Und sie erzählen von den Hindernissen in ihrem Leben.

Ein paar Mitarbeiter von der Aktion Mensch
haben sich mit den Mitarbeitern von Ohrenkuss getroffen.
Sie haben zusammen eine Ausstellung besucht.
In der Ausstellung waren Dinge von Kleopatra zu sehen.
Kleopatra war eine Königin aus dem Land Ägypten.
Sie ist schon sehr lange tot.

Über die Ausstellung sollten Artikel
für die Zeitschrift Ohrenkuss geschrieben werden.
Die Mitarbeiter von der Aktion Mensch und
die Mitarbeiter von Ohrenkuss haben zusammen überlegt:
Was sie über die Ausstellung schreiben können.
Jeder hatte eine andere Idee.
So haben alle ganz verschiedene Texte geschrieben.
Und das ist toll.

Eine Woche im Kinder-Klub Wikinger

Die Lebenshilfe Rhein-Sieg hat viele Freizeit-Angebote
für Kinder mit und ohne Behinderung.

Die Lebenshilfe ist ein großer Verein.
Er macht sich für viele Menschen stark.
Zum Beispiel:

  • Für Menschen mit Behinderung
  • und für Kinder und junge Menschen.

Ein Freizeit-Angebot von der Lebenshilfe Rhein-Sieg heißt:
Wilde Woche Wikinger.
Die Wikinger gibt es schon lange nicht mehr.
Sie haben früher in Ländern im Norden gelebt.
Zum Beispiel:

  • In Dänemark
  • und in Norwegen.

Die Wikinger sind oft
mit großen Schiffen über das Meer gefahren.
Sie waren sehr mutig.

Bei der Wilden Woche Wikinger konnten die Kinder so leben,
wie vor vielen Jahren die Wikinger gelebt haben.
Kinder mit und ohne Behinderung haben
viele Sachen zusammen gemacht.
Zum Beispiel:

  • Sie haben Wikinger-Helme gebastelt
  • und haben Masken angemalt.
  • Es wurde gekocht wie bei den Wikingern.
  • Und am Strand nach Holz gesucht.
  • Sie haben aus Muscheln und andere Sachen
    Glücks-Bringer gemacht.

Armin von Buttlar war auch dabei.
Er ist der Chef von der Aktion Mensch.
Er sagt:
Die Kinder hatten sehr viel Spaß.
Sie fanden die Woche toll.
Dabei war Behinderung kein Hindernis.

Die Kinder haben uns gezeigt:
Wie Inklusion gehen kann.
Alle Menschen können überall mitmachen.
Und sie können überall dabei sein.
Auch wenn sie eine Behinderung haben.

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