Bei uns können alle mitmachen

Das soziale Netz-Werk für Jugend und Vereine
macht viel für Inklusion

Uta Christ hat mit vielen Menschen gesprochen.
Zum Beispiel:

  • Mit Politikern,
  • mit Mitarbeitern von Ämtern,
  • mit Menschen in Vereinen,
  • mit Lehrern von Schulen
  • und mit Chefs von Einrichtungen für Menschen mit Behinderung.

Denn für Uta Christ ist Inklusion ein wichtiges Thema.

Sie hat mit allen darüber gesprochen:
Wie Inklusion gehen kann.
Und wie es mehr gute Angebote
für Menschen mit und ohne Behinderung geben kann.
Zum Beispiel:

Frauen und Männer stehen vor dem Bundesadler
  • Kultur-Angebote,
  • Freizeit-Angebote,
  • Sport-Angebote
  • oder Lern-Angebote.
Freizeitaktivitäten

Kultur ist zum Beispiel:

  • Wenn Menschen ins Theater gehen.
  • Wenn Menschen in ein Museum gehen.
  • Oder wenn Menschen andere Länder spannend finden.
Menschen sitzen im Kino vor einer Leinwand

Seit 1. Juni 2013 macht Uta Christ ein Projekt für Inklusion.
Die Aktion Mensch gibt viel Geld für das Projekt.

Uta Christ arbeitet im Kultur-Zentrum: Glück auf.
Sie und Sven Leistner leiten das Kultur-Zentrum.
In dem Kultur-Zentrum arbeiten viele Vereine zusammen.

Uta Christ und Sven Leistner

In dem neuen Projekt wollen Uta Christ
und Sven Leistner viel dafür tun:

  • Die Vereine sollen noch besser zusammen-arbeiten.
  • Und es muss viele gute inklusive Angebote
    in den Vereinen geben.

Inklusive Angebote bedeutet:
Menschen mit und ohne Behinderung können mitmachen.

Fünf Menschengruppen sind durch Linien miteinander vernetzt

Bei dem Projekt machen jetzt schon
viele verschiedene Menschen mit.
Zum Beispiel die 5 Leute
aus der inklusiven Gruppe: Fotografieren.

Fotoapparat

Das sind:

  • Harry Herold
  • Thomas Jahny
  • Daniel Mehlhorn.

Sie leben in einer Wohn-Einrichtung
für Menschen mit Behinderung.

Mann schiebt einen Rollstuhlfahrer zu einem Hochhaus
  • Luise Ullrich
    Sie findet Fotografieren toll.
     
  • Und Melanie Richter
    Sie lernt Heil-Erziehungs-Pflege.
    Das bedeutet sie lernt:
    Wie sie Menschen mit Behinderung gut unterstützen kann.

Melanie leitet die Gruppe: Fotografieren.
Sie sagt: Am Anfang hatte ich ein bisschen Angst.
Ich habe noch nie mit Menschen mit Behinderung gearbeitet.
Aber jetzt macht mir die Arbeit viel Spaß.

In einem anderen Raum gibt es eine Theater-Gruppe.
Ein Mann wirft große Papp-Kartons mitten in den Raum.
Damit soll die Theater-Gruppe Theater spielen.

Drei Leute sitzen an einem Tisch. Eine Frau steht vor einer Tafel

5 Frauen und Männer mit und ohne Behinderung
laufen durch den Raum.
Sie üben das neue Theater-Stück.
Es heißt: Oblivion.
Das ist ein englisches Wort.
Es bedeutet: Vergessen.
In dem Theater-Stück geht es um:

  • Drogen,
  • Freund-Schaft
  • und Mord.
viele unterschiedliche Menschen

Isabell Fickel hat das Theater-Stück geschrieben.
Sie ist 16 Jahre alt.
Und sie spielt bei dem Theater-Stück mit.

Es treffen sich noch 4 andere Theater-Gruppen
im Kultur-Zentrum.
Es ist auch eine Mund-Art-Gruppe dabei.
Sie übt gerade ein neues Theater-Stück.

schreibende Hand

Mund-Art-Gruppe bedeutet:
Die Gruppe spricht einen Dialekt.
Zum Beispiel:

  • Bayrisch
    So sprechen die Menschen in Bayern.
  • Hessen
    So sprechen die Menschen in Hessen.
  • Sächsisch
    So sprechen die Menschen in Sachsen.

Das alles sind verschiedene Dialekte.
Aber alle diese Menschen sprechen Deutsch.

Die Mund-Art-Gruppe hat gleich eine General-Probe.
Das bedeutet:
Die Gruppe übt das letzte Mal,
bevor viele Zuschauer zugucken dürfen.

Klar, dass die Foto-Gruppe bei der General-Probe dabei sein will.
Sie wollen viele tolle Fotos machen.

Bayern

Es gibt noch viele andere Angebote im Kultur-Zentrum.
Zum Beispiel:

  • Theater-Gruppen,
  • Musik-Gruppen,
Musiker
  • und Medien-Gruppen.
    • Die schreiben Texte für die Zeitung.
    • Sie machen Radio-Sendungen.
    • Und sie machen Filme für das Fernsehen.
Zeitung

Dann gibt es noch viele verschieden Sport-Angebote.
Zum Beispiel:

  • Klettern,
  • Reiten
  • und Ski-fahren.

In Carlsfeld gibt Ski-Park und Spaß-Park.
Da können Kinder und junge Menschen Sport machen.
Jens Baumgärtel ist der Chef von dem Park.
Er sagt: Wir machen hier einen Wett-Kampf.
Der ist für Kinder.
Bei dem Wett-Kampf müssen die Kinder
auf Skiern viele Kurven fahren.

zwei Reiter auf Pferden

Hier können alle Kinder mitmachen.
Auch Kinder mit Behinderung.
Aber bei vielen anderen Vereinen
ist das noch nicht so.
Deshalb hat Uta Christ noch viel zu tun.
Bis alle Kinder überall mitmachen können.

viele Kinder, eines davon sitzt im Rollstuhl

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