Protest-Tag 5. Mai 2013

Der 5. Mai ist der Europäische Protesttag
zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

Das bedeutet:
In allen Ländern von Europa machen sich viele Menschen
für Menschen mit Behinderung stark.

  • Damit Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft gut leben können.
  • Damit sie überall mitmachen können.
  • Und überall dabei sein können.

Dafür machen sie zum Beispiel Demonstrationen.
Da gehen viele Menschen zusammen auf die Straße.
Sie haben zum Beispiel Plakate.
Auf den Plakaten steht,
was die Menschen erreichen wollen.
Zum Beispiel:

  • Wir wollen mitbestimmen.
  • Wir wollen alle gleich behandelt werden.

Die Aktion Mensch unterstützt viele Aktionen zum Protesttag.
Das Thema von den Aktionen war:
Ich bin entscheidend.
Das bedeutet: Jeder Mensch ist wichtig.

Am Protesttag gab es viele verschiedene Aktionen.
Denn die Menschen wollen,
dass sich etwas ändert.
Und es muss sich auch noch viel ändern.
Dafür muss noch viel getan werden.
Damit Menschen mit Behinderung selbst
über ihr Leben bestimmen können.

Zum Beispiel:

  • In der Politik
  • Beim Wohnen.
  • Bei der persönlichen Assistenz.
  • Bei Barriere-Freiheit bei den Wahlen.

Die Aktion Mensch hat sich dafür stark gemacht,
dass alle Menschen selbst über ihr Leben bestimmen können.
Sie hat viele Aktionen zum Protesttag unterstützt.
Sie hat zum Beispiel Geld dafür gegeben.
Und sie hat dafür Info-Material gegeben.
Die Menschen mussten ihre Aktion nicht unbedingt am 5. Mai machen.
Sondern sie konnten ihre Veranstaltung
auch vom 27. April bis 12. Mai 2014 machen.

Diese Aktionen gab es zum Beispiel:
In der Stadt Hannover gab es viele Informationen darüber:
Diese Wohn-Möglichkeiten gibt es für Menschen mit Behinderung.

In der Stadt Stuttgart haben sich Menschen
vor den Toiletten in der Stadt getroffen.
Sie haben gezeigt:
Es gibt zu wenige Toiletten für Menschen mit Behinderung.

In Berlin war eine große Gruppe Menschen unterwegs.
Sie haben eine Demonstration am Protesttag gemacht.
Vorne weg tanzte Laura Brückmann.
Und sie lachte ganz laut.
Laura hat das Down Syndrom.
Das Down Syndrom ist eine Behinderung.
Menschen mit Down Syndrom:

  • Können sich viele Dinge nicht merken.
  • Und sie lernen langsamer als andere Menschen.

Laura Brückmann hat schon viel erreicht.
Sie wird von ihren Eltern unterstützt.
Sie ist eine gute Tänzerin.
Bald möchte sie in einem Mehr-Generations-Haus wohnen.
Da wohnen Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Und da wohnen alte und junge Menschen zusammen.

Was sie erreicht hat,
sollen andere Menschen auch schaffen können.

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