Verschieden sein dürfen braucht junge Vorbilder

Das Kinder-Buch: Die bunte Bande.

Kinder sollen lernen,
was Inklusion bedeutet.
Deshalb hat die Aktion Mensch und der Carlsen Verlag
ein neues Kinder-Buch heraus-gegeben.
Ronald Gutberlet hat das Buch geschrieben.

In dem Buch wird über die bunte Bande erzählt.
Die bunte Bande sind 5 Freunde.
Sie sind sehr verschieden.

Tessa ist 11 Jahre alt.
Sie hat oft viele gute Ideen.
Und sie macht gerne Sport.
Aber sie mag nicht lange warten.
In schwerer Sprache heißt das:
Tessa ist manchmal ungeduldig.

Tom ist 11 Jahre alt.
Tom achtet auf viele Sachen.
Er denkt immer über viele Dinge nach.
Deshalb ist er manchmal etwas langsam.

Henry ist 12 Jahre alt.
Er hört gerne Musik.
Und er macht auch selber Musik.
Henry spielt Schlag-Zeug.
Manchmal kann er sich nicht so schnell entscheiden.
Zum Beispiel:

  • Was er gut findet.
  • Oder was er schlecht findet.

Leo ist 11 Jahre alt.
Leo entscheidet sich oft zu schnell.
Aber er hat immer viele tolle Ideen.

Und dann ist da noch Jule.
Sie ist 7 Jahre alt.
Jule ist die kleine Schwester von Tom.
Sie ist manchmal sehr neugierig.
Das bedeutet:
Sie stellt ziemlich viele Fragen.
Weil sie viel Sachen wissen will.
Alle zusammen sind sie die bunte Bande.
Sie sind sehr verschieden.
Und sie erleben viele Abenteuer.

Das 1. Buch heißt:
Der neue Banden-Treff.
Große Aufregung bei der Bunten Bande.
Der Keller-Raum ist leer.
Das war ihr Banden-Treff.

Jetzt braucht Bunte Bande einen neuen Banden-Treff.
Ein alter Bau-Wagen wird gefunden.
Er muss umgebaut werden.
Damit Leo in dem neuen Banden-Treff dabei sein kann.

Das Buch ist für Mädchen und Jungen,
die 8 bis 11 Jahre alt sind.
Jüngere Kinder können sich daraus vorlesen lassen.

Im Jahr 2014 soll es noch mehr Geschichten
von der Bunten Bande geben.

Der Aktion Mensch ist Inklusion wichtig.
Deshalb sollen Kinder lernen:

  • So kann Inklusion gehen.
  • So kann ich bei Inklusion mitmachen.

Zum Beispiel:

  • Im Kinder-Garten
  • oder in der Schule.

Denn Kinder lernen viele Sachen sehr schnell.
Und sie haben keine Vorurteile.
Das bedeutet zum Beispiel:
Sie denken keine schlechten Sachen
über Menschen mit Behinderung.
Sondern für sie sind alle Menschen gleich viel wert.
Und sie nehmen alle Menschen ernst.
Deshalb können sie Vorbilder für erwachsene Menschen sein.

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