Inklusion leben: In der Schule

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Yannick Hirse ist 16, Schüler und schwimmt für sein Leben gern. Für das Kampagnenmotiv der Aktion Mensch musste er schon etwas aus sich herausgehen – aber es hat ihm viel Spaß gemacht. Vor allem, weil es ihm um die Sache geht: Inklusion voranzubringen. Yannicks großes persönliches Ziel ist die Teilnahme an den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro.

Inklusion heißt: Schmetterlinge im Bauch

Das finale Motiv mit Yannick Hirse.

Yannick Hirse im Interview

Während des Shootings

Während des Shootings

Wie sind deine Erfahrungen in der Schule, in deiner Freizeit? Ist die Situation des Kampagnenmotivs realistisch?

Aus meiner ganz persönlichen Sicht ist das Shooting-Motiv durchaus realistisch, allerdings bin ich meistens mit einer Prothese unterwegs.

Wie hast du dich während des Shootings gefühlt?

Ich fand es unerwartet anstrengend, es hat mir aber auch viel Spaß gemacht.

Deine Leidenschaft ist das Schwimmen. Wie oft trainierst Du?

Momentan 9 mal pro Woche 2 bis 3,5 Stunden.

Bleibt da überhaupt noch Zeit für Hobbys?

Nicht viel. Aber natürlich gehe ich auch gern auf mal auf Partys oder ich fahre Fahrrad. Ich komme aber auch gut mit einem entspannten Abend zuhause klar.

Du fährst bald nach London zu den Olympischen Spielen. Wie wird deine Zeit dort aussehen?

In London werden wir die Möglichkeit haben, frei zu entscheiden, welche Wettkämpfe wir uns ansehen wollen. Ich freue mich natürlich am meisten auf die Schwimmwettkämpfe und die Stadt London und ganz klar – zwei Wochen schulfrei!

Wie würdest du den Satz vervollständigen: „Inklusion heißt für mich...

Teil einer Gesellschaft zu sein, in der meine Behinderung keine Rolle spielt"

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