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Ein Mädchen mit Down-Syndrom balanciert über einen Baumstamm. Dabei hält eine Frau ihre Hand. Dahinter folgt ein weiteres Mädchen. Weitere Personen stehen dabei.

Inklusion in der Kinder- und Jugendarbeit

Dieses Projekt will einen entscheidenden Beitrag dafür leisten, inklusive Strukturen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hannover zu etablieren. Gezielte Maßnahmen sollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass in der Kinder- und Jugendarbeit langfristig eine gleichberechtigte Teilhabe junger Menschen mit Behinderung ermöglicht wird.

Fördersumme

241.428 Euro

Ort

Hannover

Unterstützung und Beratung von Einrichtungen

Konkret geht es um den Abbau von Barrieren, den Aufbau nachhaltiger Beteiligungsstrukturen sowie um die Qualifizierung und Sensibilisierung von Fachkräften freier Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Einrichtungen werden beraten und dabei unterstützt, physische, kommunikative und soziale Barrieren als solche zu erkennen und zu beseitigen. Junge Menschen mit Behinderung sollen sich grundsätzlich an den Planungsprozesse beteiligen und ihre Perspektiven einbringen können.

Qualifizierungsangebote für Fachkräfte freier Träger sollen deren inklusive Handlungskompetenzen stärken und einen nachhaltigen Kulturwandel in der Jugendarbeit befördern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Netzwerkarbeit mit Akteur*innen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, der Eingliederungshilfe sowie der kommunalen Fachplanung. 

Projektdaten

Projektzeitraum

1. Januar 2026 bis 31. Dezember 2028

Fördersumme

241.428 Euro

Bewilligungsdatum

26. März 2026

Kontakt

Normal in Linden (NiL

Charlottenstraße 1
30449 Hannover

Weitere Informationen

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