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Mehrere Kinder mit VR-Brillen in einem Flur

Perspektivwechsel mit Virtual Reality

Das Projekt „Perspektivwechsel VR – Ausgrenzung erleben, Respekt stärken“ richtet sich an junge Menschen mit und ohne Behinderung. Das Team nutzt Virtual Reality (VR), um einen kreativen und innovativen Zugang zu den Themen Ausgrenzung und Mobbing zu schaffen.

Ziel ist es, dass Jugendliche diskriminierendes Verhalten frühzeitig erkennen und dessen Auswirkungen besser verstehen. Sie lernen, wie sie sich in solchen Situationen verhalten können und wie sie sich aktiv für ein respektvolles und inklusives Miteinander einsetzen.

Fördersumme

5.000 Euro

Ort

Frankfurt am Main

Typische Situationen durchspielen

Das Projekt ist barrierearm gestaltet, damit möglichst alle Interessierten daran teilnehmen können. Mithilfe von Virtual Reality erleben die Teilnehmenden typische Situationen von Ausgrenzung aus unterschiedlichen Perspektiven – etwa als betroffene, beobachtende oder unterstützende Person.

In anschließenden Reflexionsphasen setzen sich die Jugendlichen gemeinsam mit dem Erlebten auseinander. Dabei werden Empathie und Handlungskompetenzen gestärkt, damit sie im Alltag angemessen auf Mobbing und Ausgrenzung reagieren können.

Projektdaten

Projektzeitraum

1. März 2026 bis 31. Dezember 2026

Fördersumme

5.000 Euro

Bewilligungsdatum

26. Februar 2026

Kontakt

Bildungsgabe

Berner Straße 20
60437 Frankfurt am Main

Weitere Informationen

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