
MediaAct – Junge Stimmen gegen Ausgrenzung
Junge Menschen mit und ohne Behinderung entwickeln gemeinsam kreative Medienformate. Darin wollen sie sich gegen Mobbing, Ausgrenzung und Hass in Netz richten und die Öffentlichkeit für Vielfalt sowie einen respektvollen Umgang miteinander sensibilisieren.
Zunächst geht es darum, das Bewusstsein für digitale Gewalt, Mechanismen von Ausgrenzung und die Wirkung von Sprache im Netz zu schärfen. In interaktiven Workshops analysieren die Jugendlichen reale Beispiele, erarbeiten Strategien gegen Cybermobbing und reflektieren ihr eigenes Verhalten in sozialen Medien.
Fördersumme
7.500 Euro
Ort
Frankfurt am Main
Kampagne gegen Ausgrenzung
Durch Rollenspiele, Perspektivwechsel und in moderierten Gesprächsrunden lernen die Teilnehmenden, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und einzugreifen, wenn andere ausgegrenzt werden.
Später erstellen die Teilnehmenden eigene Medienprodukte, zum Beispiel kurze Videos, Online-Fotoserien und Podcasts, die positive Narrative stärken und angemessene Reaktionen auf Mobbing zeigen. Abschließend entwickeln sie eine eigene Kampagne gegen Ausgrenzung. Alles wird von den Jugendlichen selbst geplant, gestaltet und umgesetzt. Erwachsene unterstützen lediglich organisatorisch und technisch.
Projektdaten
Projektzeitraum
16. März 2026 bis 21. September 2026
Fördersumme
7.500 Euro
Bewilligungsdatum
26. März 2026
Kontakt
Forum für Interkulturellen Dialog e.V.
Eschersheimer Landtstr. 10
60322 Frankfurt am Main
Weitere Informationen
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