
Eine Kräutergärtnerei wird zum Inklusionsbetrieb
Durch die Erweiterung einer etablierten Bio-Kräutergärtnerei und ihre Umwandlung in einen Inklusionsbetrieb sind neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstanden. Zunächst arbeiten hier je drei Personen mit und drei ohne Behinderung Hand in Hand. Langfristig sind weitere Arbeitsplätze für Menschen mit und ohne Behinderung geplant.
Als die Betreiber einer Kräutergärtnerei im ostfriesischen Wiesmoor einen Nachfolger suchten, wandten sie sich an die Lebenshilfe in Aurich. So entstand der Plan, die Gärtnerei als Inklusionsbetrieb mit diversen Einsatzmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung weiterzuführen. Dafür wurde zunächst ein Bildungskonzept mit Schwerpunkt Weiterqualifizierung zum Werker im Gartenbau erstellt.


