Inklusion ist unsere Herzensangelegenheit
So sieht für uns eine Gesellschaft aus, in der alle dazugehören: Menschen mit und ohne Behinderung leben ganz selbstverständlich miteinander. Jede*r entscheidet selbst, wie er oder sie leben möchte. Und jede*r bekommt die Chance, die eigenen Fähigkeiten zu zeigen. Das liegt und am Herzen. Und dafür setzen wir uns ein. Damit Menschen mit Behinderung selbstbestimmt leben können. Und damit junge Menschen ihre Stärken entfalten. Für ein WIR, das alle einschließt.

Inklusion – was ist das eigentlich?
Viele kennen das Wort. Aber was heißt es genau? Inklusion bedeutet: Alle gehören dazu. Ganz selbstverständlich. Oder anders gesagt: Alle können mitmachen. Wirklich alle. Egal, wer jemand ist. Welche Sprache jemand spricht. Oder ob jemand eine Behinderung hat. Wie das aussieht? Zum Beispiel so: Kinder mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam in der Schule. Und weiter gedacht: Alle sind überall dabei. Am Arbeitsplatz. Beim Wohnen. In der Freizeit. Das ist Inklusion.
Chancen für junge Menschen

Inklusion beginnt früh. Dort, wo Kinder gemeinsam spielen lernen und groß werden. Wo Vielfalt zum Alltag gehört. Und wo alle von Anfang an dazugehören. Darum engagieren wir uns besonders für junge Menschen. Denn eine inklusive Gesellschaft beginnt in der Kindheit. Und wächst mit jeder Generation, die gemeinsames Lernen und Leben als ganz selbstverständlich erlebt.
Seit 20 Jahren fördern wir soziale Projekte für eine chancengerechte Zukunft. Heute ist die Aktion Mensch der größte nicht-staatliche Förderer der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland.
Selbstbestimmt leben. Überall.

Menschen mit Behinderung haben das Recht, selbstbestimmt zu leben und überall dabei zu sein. Damit das gelingt, müssen Barrieren verschwinden. Zum Beispiel dort, wo Treppen im Weg stehen. Oder wo Texte von Ämtern und Informationen im Internet schwer zu verstehen sind. Denn Teilhabe heißt: Alle können mitmachen. Im Alltag. In der Freizeit. Bei der Arbeit. Beim Wohnen. Dafür setzen wir uns ein. Jeden Tag.