Das Inklusionsmobil im Schnee
Eine gemeinsame Initiative von REWE, dem Deutschen Behindertensportverband und der Aktion Mensch.
Das Inklusionsmobil setzt ein Zeichen für inklusiven Wintersport
Das Inklusionsmobil macht auf fehlende inklusive Angebote im Breitensport aufmerksam. Kurz vor Beginn der Paralympischen Winterspiele 2026 hat es deshalb auch Berchtesgaden angesteuert und Schüler*innen zum Monoski-Schnuppertag eingeladen. Mit viel Spaß konnten sich Kinder und Jugendlichen im Mono- und Bi-Ski auf der Piste ausprobieren – mit prominenter Unterstützung: Erfahrene Parasportler*innen wie Leon Gensert, Niko Kappel, Nomine Fabian und Georg Kreiter waren auch dabei.
Für viele Kinder und Jugendliche mit Behinderung bleibt Wintersport oft unerreichbar.
Bisher scheitert die Teilhabe von Menschen mit Behinderung an inklusiven Wintersport-Angeboten oft an Hürden wie fehlender Spezialausrüstung oder geschulten Trainer*innen. Der Schnuppertag zielte darauf ab, diesen Barrieren entgegenzuwirken, über Einstiegsmöglichkeiten in den Wintersport zu informieren und das Interesse von Schulen und Vereinen für inklusive Sportangebote zu wecken.
Für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Niko Kappel, Weltmeister im Para-Kugelstoßen, betont: „Wir wollen, dass Kinder und Jugendliche Sport in der Gemeinschaft erleben – egal, ob mit oder ohne Behinderung.“
Das Inklusionsmobil tourt seit mehreren Jahren durch Deutschland und macht bei Veranstaltungen, Vereinen oder Schulen Station, um gesellschaftliche Teilhabe am Sport zu ermöglichen und um aufzuklären. Das Ziel: Inklusiver Sport soll kein besonderes Angebot sein, sondern zum Standard werden.