Persönliche Geschichten
Viele Menschen zeigen jeden Tag, wie Inklusion gelingt. Im Alltag. In der Freizeit. Bei der Arbeit. Geschichten wie diese machen Mut. Und zeigen, wie Zusammenhalt wächst.
Mit Humor zu mehr Inklusion

Lachen ist die beste Medizin - auch gegen Barrieren in den Köpfen. Dieser Devise folgt der junge Comedian Carl Josef und bringt sein Publikum so nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken: über unsere Gesellschaft, Inklusion und darüber, wie wichtig es ist, für Themen einzustehen, die uns wichtig sind. Wir haben Carl Josef zum Gespräch getroffen.
Auf einem Bein über alle Berge

Als Bergsteigerin hat Jacqueline Fritz in den vergangenen fünf Jahren über 100 Berge bestiegen, sammelte über 50.000 Höhenmeter und legte 5.000 Kilometer zurück. Alles auf Krücken, denn sie hat nur noch ein Bein. Über eine Frau, die auch anderen Mut machen will ihre Grenzen auszutesten.

Engagement ist bunt – das zeigt sich mittlerweile in vielen Städten ganz praktisch. Denn in Köln, Hanau und Co. werden aus Legosteinen farbenfrohe Rampen gebaut, die Menschen im Rollstuhl die Teilhabe am öffentlichen Leben erleichtern - und so einen großen Beitrag zu mehr Barrierefreiheit leisten.
Autofahren mit Rollstuhl

Franzi nutzt aufgrund ihrer Behinderung in ihrem Alltag einen Rollstuhl und ist damit mobil unterwegs. Einige Strecken kann sie aber nur mit einem Auto bewältigen, denn damit ist sie flexibler und kann selbstbestimmter leben. Sie berichtet, wie sie ihren Führerschein gemacht hat und wie Auto fahren und Rollstuhl zusammenpassen.