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Ein Paar mit Downsyndrom

Betreutes Wohnen im Inklusionshaus

Im hessischen Mengerskirchen wohnen Menschen mit geistiger Behinderung so, wie sie es sich wünschen: gemeinsam in einer Wohngemeinschaft oder allein in einem eigenen Apartment – und mit der Unterstützung, die sie im Alltag benötigen. Möglich macht das ein Projekt für ambulant betreutes Wohnen der Lebenshilfe.

In der Gemeinde Mengerskirchen wurde zunächst eine Genossenschaft gegründet, um bezahlbaren und barrierefreien Wohnraum für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf zu schaffen. Mit dem Inklusionshaus in der Dorfmitte des Ortsteils Waldernbach wurde dieser Traum schließlich Wirklichkeit: In einer betreuten Wohngemeinschaft und sieben Apartments leben hier insgesamt 13 Menschen mit Unterstützungsbedarf zusammen.

Fördersumme

300.000 Euro

Ort

Mengerskirchen

Unterstützung im Alltag

Drei Personen mit Downsyndrom sitzen an einem Tisch, auf dem viele Urlaubsfotos liegen.

Im Inklusionshaus sind auch die ambulanten Dienste der Lebenshilfe angesiedelt. Das Team begleitet die Bewohner*innen je nach individuellem Bedarf – zum Beispiel bei der selbstständigen Haushaltsführung, bei Terminen oder beim Knüpfen von Kontakten in der Nachbarschaft. 

So entsteht eine gute Balance zwischen größtmöglicher Selbstständigkeit und passgenauer Unterstützung.Zu ergänzender Text

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Projektdaten

Projektzeitraum

1. November 2023 bis 31. Oktober 2028

Fördersumme

300.000 Euro

Bewilligungsdatum

31. Juli 2025

Kontakt

Ambulant betreutes Wohnen

Klingelbachstr. 2
35794 Mengerskirchen

Weitere Informationen

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