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Ein Mann im Rollstuh spricht mit einer Fraul in einem Lebensmittelladen. Neben ihm steht ein anderer Mann.

Barrierefrei shoppen

Schon wenige Stufen vor der Eingangstür machen es für Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator oft unmöglich, Geschäfte und Einrichtungen zu besuchen. Mit mobilen Rampen, die je nach Bedarf ausgelegt werden können, setzen sich Menschen in Viersen deshalb für mehr Barrierefreiheit ein.

Die Lebenshilfe Kreis Viersen hat das Projekt in Kooperation mit Stadtteilbüros und Geschäftsleuten ins Leben gerufen. Mit Mitteln der Förderaktion #1BarriereWeniger wurden Rampen für den Stadtteil Dülken beschafft und für das Projekt geworben. So setzen sich die Aktiven erfolgreich dafür ein, Viersen barrierefreier und attraktiver für alle zu machen.

Fördersumme

4.829 Euro

Ort

Viersen

Aufkleber am Eingang

Ein Mann im Rollstuhl und eine junge Frau

Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist in der Innenstadt und in den Viersener Stadtteilen Dülken und Süchteln jetzt eine ganze Reihe an Fachgeschäften besser erreichbar. Wenn die Rampen nicht von vorneherein ausgelegt werden können, haben Kund*innen die Möglichkeit, sich per Klingel zu melden. Dann bringen die Mitarbeiter*innen die klappbaren Alurampen in kürzester Zeit an, um den Kund*innen den Zugang zu ermöglichen. 

Aufkleber am Eingang der Lokale zeigen, welche Geschäfte an der Aktion beteiligt sind. 

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Projektdaten

Projektzeitraum

2. September 2021 bis 31. Dezember 2021

Fördersumme

4.829 Euro

Bewilligungsdatum

30. September 2021

Kontakt

Betreutes Wohnen Viersen-Dülken Hermann-Schmitz-Allee

Herrmann-Schmitz-Allee 76
41751 Viersen

Weitere Informationen

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