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Eine junge Frau wird von zwei anderen Jugendlichen an den Schultern festgehalten.

Gemeinsam aktiv gegen Antisemitismus

Eine Gruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit und ohne Migrationsgeschichte sowie mit und ohne Behinderung erarbeitet eine Theaterperformance über Antisemitismus, die an öffentlichen Plätzen in der Kölner Innenstadt gezeigt wird.

In Workshops beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Geschichte des Antisemitismus im Hinblick auf die Kölner Vergangenheit und auf ihre eigenen Familiengeschichten. Zur Vorbereitung nutzen sie außerdem das Archiv des Kölner NS-Dokumentationszentrums.

Fördersumme

229.935 Euro

Ort

Köln

Geschichten jüdischer Bürger*innen

Die Teilnehmenden entwickeln die Performance gemeinsam mit der Videokünstlerin Lisa Domin und einem Team des Jungen Theaters Köln. Verschiedene Geschichten jüdischer Bürger*innen damals und heute werden über Texte und projizierte Animationen auf Hauswänden erzählt.

 Das Projekt soll ein gewaltfreies und offenes Diskussionsumfeld schaffen, in dem die Jugendlichen lernen, sich mit aktuellen und historischen Formen des Antisemitismus auseinanderzusetzen.

Projektdaten

Projektzeitraum

1. April 2025 bis 30. November 2026

Fördersumme

229.935 Euro

Bewilligungsdatum

25. Juni 2025

Kontakt

Junges Theater Köln e.V.

Alarichstr. 10
50679 Köln

Weitere Informationen

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