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Zwei Personen sind per Rad auf einer Straße unterwegs. Beide tragen Helme und Warnwesten.

Selbstständig mit dem Rad

In der Einrichtung „Haus Ebenezer“ in Bielefeld leben Menschen mit Behinderung, die vor dem Krieg aus der Ukraine geflüchtet sind. Um ihre Mobilität im Alltag zu verbessern, schafft die Stiftung Bethel ein elektrisch unterstütztes Dreirad an.

Vor allem viele junge ukrainische Bewohner*innen mit teils schweren und mehrfachen Behinderungen haben im Haus Ebenezer ein neues Zuhause gefunden. Viele von ihnen können aufgrund ihrer Beeinträchtigung nicht mit einem herkömmlichen Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen. Das neue E-Dreirad soll hier Abhilfe schaffen.

Fördersumme

17.979 Euro

Ort

Bielefeld

Mobil im Alltag

Vorneweg eine Fahrradrikscha mit einem Fahrer und einem Fahrgast. Daneben und dahinter ist eine Gruppe von Radlern unterwegs.

Ziel des Projekts ist es, den Nutzer*innen mit dem Spezialrad mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. 

Das Fahrzeug kann nicht nur für individuelle Fahrten genutzt werden, sondern dient auch als praktische Alternative zum Auto bei Betreuungsfahrten, gemeinsamen Freizeitaktivitäten oder Einkäufen.

Ein junger Mann, der mit dem Rad unterweg ist, hebt den rechten Daumen hoch.

In der Einrichtung „Haus Ebenezer“ in Bielefeld leben Menschen mit Behinderung, die vor dem Krieg aus der Ukraine geflüchtet sind. Um ihre Mobilität im Alltag zu verbessern, schafft die Stiftung Bethel ein elektrisch unterstütztes Dreirad an.

Projektdaten

Projektzeitraum

15. April 2025 bis 14. April 2026

Fördersumme

17.979 Euro

Bewilligungsdatum

27. Mai 2025

Kontakt

Bethel.regional, Haus Ebenezer - Ukrainehilfe

Ebenezerweg 5
33617 Bielefeld

Weitere Informationen

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