
Beratung zur außerklinischen Intensivpflege
Zielgruppe sind Menschen, die außerklinische Intensivpflege beanspruchen. Im Rahmen des Projekts erhalten sie individuelle Unterstützung bei der komplizierten Antragstellung für eine bedarfsgerechte Nutzung der Intensivpflege.
Das neue Intensivpflege und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPREG) hat die Antragstellung für die bedarfsgerechte Nutzung einer außerklinischen Intensivpflege grundlegend verändert. Viele Menschen, die zu Hause rund um die Uhr intensivmedizinisch versorgt werden müssen, fühlen sich beim Ausfüllen der Formulare überfordert.
Fördersumme
397.824 Euro
Ort
Berlin
Beratung per Hausbesuch
Das Projekt schafft ein umfassendes Beratungsangebot, um Menschen mit Bedarf an außerklinischer Intensivpflege dabei zu unterstützen, die bürokratischen Hürden zu überwinden und ihre Ansprüche geltend zu machen.
Interessierte können Telefonberatung, Chat- oder Videoberatung nutzen. Zudem können sie regelmäßig stattfindende Peer-Supportonline-Meetings, bei denen sich Betroffene austauschen sowie Vorträge oder Workshops besuchen. Wer im Raum Berlin oder Brandenburg wohnt und nicht an Telefon- oder Online-Beratungen teilnehmen kann, hat die Möglichkeit, eine Beratung an einem zuvor vereinbarten Ort oder per Hausbesuch in Anspruch zu nehmen.
Projektdaten
Projektzeitraum
1. März 2024 bis 28. Februar 2029
Fördersumme
397.824 Euro
Bewilligungsdatum
18. April 2024
Kontakt
aktiv und selbstbestimmt e.V. c/o Friederike Matz
Kameruner Straße 53
13351 Berlin
Weitere Informationen
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