Die Domstadt Magdeburg bequem aus der Fahrradperspektive kennenlernen - mit der Fahrradrikscha des Malteser Hilfsdienstes wird jeder Weg zu einem besonderen Erlebnis. Abseits von Straßen voller Autos sollen Senior*innen und Menschen mit Beeinträchtigungen Gelenheiten erhalten, Magdeburgs schöne Seiten (wieder) zu entdecken. Während der Rikscha-Touren erfahren die Passagiere, wie sich das Bild der Stadt im Laufe der letzten Jahre verändert hat, sie können Orte des eigenen Lebens besuchen und sich ohne Anstrengung den Fahrtwind um die Nase wehen lassen. Mit Unterstützung des spendenfinanzierten Projektes werden historische Orte wie das Domviertel, der Rotehornpark und andere Sehenswürdigkeiten entlang der Elbe auch für mobilitätseingeschränkte Menschen wieder erreichbar, die Teilnahme am Stadtleben wird gefördert und Wohlbefinden steigt.
Für die Umsetzung des Rikscha-Fahrdienstes werden mehrere engagierte Freiwillige gesucht, die genügend Kraft in den Beinen und das Herz am rechten Fleck haben. Außerdem sollte ihnen das Fahrradfahren in Magdeburg Vergnügen bereiten. Vor allzu großen Anstrengungen muss niemand Angst haben, da die Rikscha zur Unterstützung des Antriebs mit einem E-Motor ausgestattet ist und somit auch bequem von untrainierten Gelegenheitsradler*innen gefahren werden kann.