Meetingpoints

Meetingpoints und Rahmenprogramm

JAM! - das junge Online-Angebot der Aktion Mensch

JAM! steht für "Junge Aktion Mensch" und richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren. JAM! ist eine Kombination aus Online-Magazin und Youtube-Sendung: die eigene Web-Show wird von einem inklusiven Moderatorenteam moderiert. Inhaltlich dreht sich hier alles um Inklusion und eine Gesellschaft der Vielfalt. Normal? Anders? Labels spielen bei JAM! keine Rolle.
JAM! ist informativ und gibt konkrete Tipps, wie man sich selbst engagieren kann. Und das alles auf humorvolle und lockere Weise. Ein Jugendbeirat beteiligt sich direkt an der Konzeption und Umsetzung von JAM!

„Wir - der JAM! Jugendbeirat - sind eine Gruppe Jugendlicher im Alter von 14 bis 26 Jahren aus ganz Deutschland. Wir wollen uns gemeinsam für das Thema Inklusion einsetzen. Wir haben die Hoffnung, eine nachhaltige Welt zu gestalten, in der es weniger Barrieren gibt.“

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Der JAM! Jugendbeirat hat einen eigenen Stand auf dem Zukunftskongress und freut sich sehr darauf mit Ihnen ins Gespräch zu kommen!

Theaterwerkstatt Bethel – Raum für künstlerische Entfaltung, Bielefeld

Die Theaterwerkstatt Bethel gibt seit über 30 Jahren allen interessierten Menschen Raum und fachliche Unterstützung für ihre eigene Theaterarbeit. Sie fördert gestalterische Initiativen all derer, die ihrer Phantasie und Welterfahrung Ausdruck verleihen möchten.

Das Volxtheater der Theaterwerkstatt Bethel ist genährt aus den Lebenserfahrungen theaterbegeisterter Mitwirkender aus allen Lebensbereichen der Gesellschaft. Sie greifen aktuelle Themen auf, bearbeiten thematische und literarische Stoffe neu, bringen ihre Ideen und Vorstellungswelten unter professioneller Anleitung auf die Bühne. Gespielt wird, was die Mitwirkenden an einem Thema oder Text interessiert oder was sie für ein Publikum für besonders mitteilenswert halten. Volxtheater ist Theater aus dem Volk und für das Volk.

Träger der Einrichtung ist der Stiftungsbereich Bethel.regional der v.Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Beim Zukunftskongress Inklusion 2025 bieten Mitglieder des Volxtheaters der Theaterwerkstatt Bethel besondere „Meeting Points“ an. Als „Artists in Residence“ haben sie in einem Raum neben der Hauptbühne ihre Basisstation. Hier sind sie ansprechbar, von hier aus starten sie ihre Aktionen.

Be.Bots.2025 – eine Volxperformance
Was macht einen Menschen aus? Was wird aus unserer Gesellschaft, wenn Roboter wie Menschen sein und behandelt werden wollen?
Die Performancegruppe der Theaterwerkstatt Bethel hat sich mit gesellschaftlich weitreichenden Zukunfts-Visionen auseinander gesetzt. Bereits in ersten
Versuchen entstanden die Be.Bots, Roboter, die neuesten technologischen Standards entsprechen. Jetzt sind sie serienreif und können käuflich erworben werden…
Regie: Andreas Bentrup, Dramaturgie: Nicole Zielke

Offene Performance-Werkstatt „Aktion Zukunft“
Was treibt Sie um, wenn Sie an die Zukunft denken? In der offenen Performance-Werkstatt finden ihre Vorstellungen Raum. Sie entwickeln ihre eigenen Ideen und kommen im Zusammenspiel mit anderen auf ganz neue Gedanken. Es entstehen Szenen, Choreographien, Spiele und Bilder... Alles ist möglich und wird durch Sie selbst bestimmt.
Seien Sie herzlich willkommen. Die Zukunft beginnt jetzt.

Moderation: Matthias Gräßlin, Katrin Nowak
und Ensemblemitglieder des Volxtheaters der Theaterwerkstatt Bethel

Schüler coachen Manager: wie Führungskräfte von Jugendlichen lernen können

Die Reformerin Margret Rasfeld hat mit dem Hirnforscher Gerald Hüther die Evangelische Schule Berlin-Zentrum entwickelt. Eine Schule, die nicht auf Hierarchie und erhobenen Zeigefinger setzt, sondern auf Vertrauen. Es gibt keinen Frontalunterricht, die Schüler wählen sich selbst die Themen ihres Tages, sie werden über Jahre von einem Lehrer betreut, Schüler unterschiedlichen Alters lernen miteinander.

Improtheater Steife Brise – charmant und frech

Seit 1992 pustet die Steife Brise, Improvisations- und Unternehmenstheater aus Hamburg, das deutsche Publikum ordentlich durch - mit Charme, Tempo und einer guten Portion nordischer Frechheit. Sobald die Zuschauer Stichworte auf die Bühne rufen, legen die Schauspieler und Musiker los und lassen Geschichten, Szenen und Lieder aus dem Nichts entstehen. Schnell. Lebendig. Humorvoll.

Albert: Mobile, barrierefreie Zahlungsmöglichkeiten

Das Bezahlterminal "Albert" von Wincor Nixdorf ist das weltweit erste offene Android basierte Tablet mit integrierter sicherer Bezahlfunktion. Besonderer Wert wurde auf die Bedienbarkeit für Menschen mit Behinderungen gelegt. So ist z.B. die Eingabe der PIN per Touch auch für sehbehinderte oder blinde Menschen möglich und ein Kopfhörer kann für die integrierte Sprachausgabe angeschlossen werden.

Ein Projekt des Accessibility Competence Center der Siemens AG

ARGUS: Assistives persönliches Navigationssystem für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

Das Ziel des europäischen Forschungsprojektes ARGUS ist die Entwicklung einer innovativen Lösung, die es blinden und sehbehinderten Menschen ermöglicht, sich selbstständig und selbstsicher im öffentlichen Raum zu bewegen. Hierbei erlaubt das Navigationssystem dem Anwender durch akustische Informationen einen Blick auf seine unmittelbar vor ihm liegende Route werfen zu können. Durch die Bereitstellung kontinuierlicher Leitsignale kann der Nutzer dann einem vordefinierten Weg folgen, sowohl in städtischen als auch ländlichen Regionen. ARGUS ist also eine Art Bergführer, der die Nutzer an einer virtuellen Sicherheitsleine auf ihrem Weg führt.

Ein Projekt des Accessibility Competence Center der Siemens AG

Die Sehbehindertenreportage

Oder auch Audiodeskription genannt, ist ein Service den es seit dem 15.10.1999 im deutschen Profi-Fußball gibt. Angefangen hat alles mit dem Bundesliga Spiel zwischen Bayer 04 Leverkusen und dem SSV Ulm. Seitdem kamen zahlreiche neue Standorte hinzu, weshalb wir auch mit Hilfe des AWO-Kompetenzzentrums für Blindenreportage im Sport voller Stolz behaupten können heute alle 18 Erstligisten mit dem Service ausgestattet zu wissen.
Die Sehbehindertenreportage richtet sich an Menschen mit visueller Einschränkung oder vollständiger Erblindung. Es ermöglicht den betroffenen die Atmosphäre in der Zuschauer stärksten Liga der Welt zu erleben und dem Spiel auf dem Rasen zu folgen.
Dafür stehen extra ausgebildete Sehbehindertenreporter zur Verfügung, die im Stile einer 90-Minuten-Vollreportage versuchen dem Nutzer jeden Ballkontakt, jeden Pass und jede im Spiel und um das Spiel geschehene, auftretende sichtbare Aktion und auch Reaktion zu übersetzen und in Worte zu fassen. Das ermöglicht dem Nutzer in seiner Freizeitgestaltung sich freier bewegen zu können, und damit am sozialen Leben teilhaben zu können – an der schönsten Nebensache der Welt: dem Fußballsport.

Inspire

Inspire bietet eine weltweite Sammlung von Ideen, Innovationen und Fallstudien zu bestimmten Themen. Josef Hargrave vom Londoner Innovationsentwickler arup stellt eine Datenbank vor, in der überraschende, nützliche und witzige Produkte und Dienste für Blinde zusammengetragen werden. Von Tüftlern und Forschungsgruppen aus der ganzen Welt kommen die Anregungen, wie die gebaute und kommunizierende Umwelt für Menschen mit Sehbehinderungen leichter zugänglich wird.

Deaf Magazine

Das Deaf Magazine ist ein Lifestyle- und Gesellschaftsmagazin rund um die deutsche Gebärdensprachkultur. Es basiert auf einer empirischen Arbeit an der Fachhochschule Düsseldorf und verknüpft Text, Bild und Video mittels multimedialer Technik. Das ermöglicht Gehörlosen und hörgeschädigten Menschen, auch komplexere Informationen stressfreier aufzunehmen.
Das Magazin möchte aber auch eine Brücke zwischen Hörenden und Gehörlosen schlagen: Durch die hochwertige Gestaltung, abwechslungsreiche Themen sowie die Verknüpfung von Untertiteln und Gebärdensprache in den Videos soll das Magazin auch für Personen interessant werden, die der deutschen Gebärdensprache noch nicht mächtig sind. In der deutschen Medienlandschaft will das Magazin für mehr Barrierefreiheit sorgen. Das Magazinkonzept wurde bereits mehrfach ausgezeichnet und befindet sich derzeit in Gründungsphase.
Das Deaf Magazine Team besteht derzeit aus fünf Personen, hörend und gehörlos aus unterschiedlichen Fachgebieten.

Culture Inclusive – das Online-Portal zum Kennenlernen und Auffinden von zugänglicher Kultur

Auf www.culture-inclusive.com wird dreht sich alles um inklusive Kulturangebote.
Kino mit Audiodeskription, Theater mit Gebärdendolmetscher, Oper mit ebenem Zugang oder Ballett mit Hörunterstützung. Zugängliche Veranstaltungsorte und Ihre Angebote werden auf dem kostenfreien Online-Portal vorgestellt und durch einen Filter schnell und einfach auffindbar. Das Spektrum reicht von Museen, Theatern über Kinos bis hin zu Sportstätten, die inklusive und barrierefreie Angebote bereitstellen. Diese werden als interaktive Karte oder Liste angezeigt. Auf dem integrierten Blog rund um inklusive Kultur diskutiert.

Bisher werden nur ausgewählte Beispiele aus Hamburg gezeigt, das Ziel ist deutschlandweit gute Lösungen vorzustellen. Dafür werden schon jetzt eine Datenbank erstellt, zu der jeder eingeladen ist, geeignete Hinweise beizusteuern. Sei es ein formloser Vorschlag als Nachricht an die Redaktion oder ganze Liste, die von Verbänden oder Vereine für Ihre Mitglieder erstellt wurden.

Bei der Entwicklung ist Portals wurde besonders darauf geachtet ein barrierefreies Angebot im Design für Alle zu schaffen. Es ist also für jeden leicht nutzbar (BITV-konform und responsive für Computer, Tablett und Smartphone) und gleichzeitig für ein vielfältiges Publikum, egal ob behindert oder nichtbehindert, attraktiv und nützlich.

In der Präsentation wird das Portal vorgestellt und darüber diskutiert, wie möglichst viele Orte mit guten Lösungen in das Portal aufgenommen werden können. Außerdem wird am Beispiel Kino gezeigt, wie schon heute auf dem eigenen Smartphone Hörunterstützung und Audiodeskription auf dem jedem Platz und zu jeder Zeit erlebt werden kann.

Mathias Knigge, Büro grauwert (Hamburg)

bettertoday

bettertoday - Agentur für Innovation und Neue Arbeit ist eine Strategieberatung, Innovationsakademie und Ideenwerkstatt mit Sitz in Berlin.
Mithilfe des Design Thinking Ansatzes werden Menschen befähigt innovativer zu arbeiten, gemeinsam komplexe Herausforderungen zu lösen und Veränderung zu kommunizieren. In unserer digital vernetzten Welt begegnen wir so Herausforderungen als Chance.

better today zeigt wie wertvoll Design Thinking als systematischer Innovationsprozess sein kann - anhand von Projektbeispielen und Methodeneinblicke.

Das PIKSL Pop-Up-Labor lädt ein

Neues entdecken, Gleichgesinnte treffen, Ideen erleben, mitspielen und sich auf einen Perspektivwechsel im Hinblick auf Inklusion und moderne Informations- und Kommunikationstechnik einlassen.

Das Projekt PIKSL („Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben“) der In der Gemeinde leben gGmbH aus Düsseldorf, setzt sich seit über drei Jahren für den Abbau von digitalen Barrieren ein. Menschen mit Lernschwierigkeiten begegnen dort Fachleuten aus unterschiedlichsten Bereichen auf Augenhöhe, entwickeln im eigenen PIKSL Labor kreative Ideen im Umgang mit scheinbar unüberwindbaren Hürden und bereiten der digitalen Teilhabe den Weg.

Mit einem reichen und digitalen Erfahrungsschatz präsentiert sich nun das PIKSL Labor auf dem Zukunftskongress Inklusion 2025 der Aktion Mensch, stellt sich leibhaftig vor und gewährt Einblick in die Projektarbeit. Auf einem Meetingpoint in der Arena wird daher eine Miniaturausgabe, das PIKSL Pop-Up-Labor, aufgebaut. Keine Frage, dass das PIKSL-Team mit allem Zipp und Zapp den Meetingpoint bespielen wird, um den Kongressbesuchern so authentisch wie möglich Aufschluss über den digitalen Alltag der Düsseldorfer Institution zu geben.

Während der beiden Kongresstage, lädt das Pop-Up-Labor zur Projekt-Erlebnistour ein und stellt die neuesten Ideen, Arbeiten und Kooperationen vor, mit denen sich die Düsseldorfer aktuell beschäftigen. Neben dem Bereich des „inklusiven Gamings“, dort leistet PIKSL Pionierarbeit in einem noch jungen, unerforschten und multimedialen Feld, wird es eine Bloggingstation geben, die dazu anregt, gemeinsam mit den PIKSL Laboranten und aus Sicht der Besucher, das Kongressgeschehen multimedial zu dokumentieren. Und damit anwesende Hände nicht dauerhaft damit beschäftigt sind, Infobroschüren zu halten, lädt das Pop-Up-Labor selbstverständlich zu mobilen Spiele- und Gamingstationen.

Wer wird Inklusionär- Zukunftsquiz

Nur wer seine Vergangenheit kennt, kann die Zukunft gestalten

Die Politikberatung behinderte Expert*innen lädt zu einem interaktiven Quiz ein. Dabei geht es um Persönlichkeiten, Daten und Ereignisse, die dem Prozess der Inklusion den Weg bereitet haben. Uns ist es wichtig, die Präsenz von Menschen mit Behinderungen in unterschiedlichen Jahrzehnten erlebbar und zum allgemeinem Wissen zu machen. In der inklusiven Zukunft 2025 wird der Mainstream deutlich durch die unterschiedlichsten Akteure mit Behinderungen aus Politik, Wissenschaft und Kultur geprägt sein.
Moderiert wird das Quiz von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Politikberatung behinderte Expert*innen, die mit verschiedenen Beeinträchtigungen in verschiedenen Generationen aufgewachsen sind und die Veranstaltung durch biographische Anekdoten ergänzen.

Information inklusive

Unter dem Titel „Information inklusive“ präsentiert das Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein Beiträge zu Informations- und Auskunftssystemen aus seinen aktuellen Forschungs- und Beratungsaktivitäten:
Informationsportale:

  • InformierBar (sehr detailierte Informationen zur Zugänglichkeit/ Barrierefreiheit öffentlicher Gebäude in NRW)
  • Di-Ji (umfassende Informationen zu informationstechnischer Barrierefreiheit und Universellem Design im Beruf; Ergebnis des Projekts „Digital informiert - im Job integriert“)
  • AB-NRW (breites Informationsangebot zur Umsetzung von Barrierefreiheit; Zielgruppen dieses Angebots sind Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen, deren Angehörige, Betreuungspersonen und Interessenverbände sowie Entscheidungsträger in der öffentlichen Verwaltung, Politik und Wirtschaft; Ergebnis des Projekts „Agentur Barrierefrei NRW“)

ÖPNV-Auskunftssysteme:

  • Barrierefreies Reisen im ÖPNV (Verbindungsauskunft zum barrierefreien Reisen im Rhein-Main-Verkehrsverbund)
  • Mobiler Reiseassistent (Online-Reisebegleitung für den ÖPNV mit einem mobilen Informationssystem, Zielgruppe sind Senioren und alle, die während der Reise gut informiert sein wollen)

Online-Lehr-/Lern-Kurs:

  • Inhalte für einen Online-Trainingskurs für Lehrende in der Erwachsenenbildung zum Thema „Lernunterstützung für Menschen mit Behinderungen durch Informations- und Kommunikationstechnologien“)

Die Präsentation verdeutlicht Chancen und Einsatzgebiete von Online-Systemen für Menschen mit Behinderung und ältere Menschen.

CaMeLi - Care Me for Life

Im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes CaMeLi (Care Me for Live) wird ein "empathischer Avatar" entwickelt, der als zuverlässiger virtueller Assistent in allen
Lebenssituationen unterstützt und damit einen maßgeblichen Beitrag zum selbstbestimmten und unabhängigen Leben leistet. Mit diesem neuartigen Konzept soll gezeigt werden, wie sich durch Technik die Lebensqualität von Menschen steigern kann.

Ein Projekt des Accessibility Competence Center der Siemens AG

Interaktiv inklusiv - Digitale Teilhabe mit der LormHand für Taubblinde

Dass von einem digitalen Miteinander kann erst dann die Rede sein, wenn nicht nur digitale Eliten involviert werden, zeigt eines der jüngsten Projekte des Berliner Design Research Labs:
Der Lorm Glove und die LormHand basieren auf dem Tastalphabet LORM, das vielen Taubblinden als Kommunikationsgrundlage dient.

Der Lorm Glove kann das Lorm Alphabet in digitalen Text übersetzen und umgekehrt. Mit Hilfe kleiner Sensoren kann der gelormte Text beispielsweise per SMS oder Email verschickt werden. Eingehende Nachrichten werden vom Handschuh als Vibrationen wiedergegeben. Taubblinde Menschen können dadurch mit anderen Menschen kommunizieren, selbst wenn diese sich ganz woanders befinden.

Mit Hilfe der LormHand können Nachrichten automatisch auf den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook gepostet werden. So können die Gedanken und Forderungen von taubblinden Menschen auch direkt übers Internet Verbreitung finden. Mit Hilfe eines Monitors haben zudem Sehende die Möglichkeit, das Lorm-Alphabet selber auszuprobieren und zu erlernen und somit einen Einblick in die Lebenswelt Taubblinder zu erhalten. Machen Sie mit und folgen Sie der @LormHand auf Twitter!