Impressionen

Impressionen von der stimmungsvollen Atmosphäre und Beiträge zum Kongress finden Sie in der Fotogalerie, verschiedenen Videos und der Blogparade.

Zukunftskongress: Impressionen

Bildergalerie Inklusion2025

Blogparade

Den Blick nach vorne richten, Wünsche beschreiben und Visionen entwickeln – das war das Ziel der Blog-Parade anlässlich des Zukunftskongresses INKLUSION2025. Die große Frage lautete: Wie könnte für Sie eine inklusive Zukunft im Jahr 2025 aussehen? Uns haben viele unterschiedliche und ganz persönliche Antworten auf diese Frage erreicht.

Diese Beiträge sind im Rahmen der Blogparade #Inklusion2025 erschienen:

Das Etikett der Erbsensuppe im Supermarkt mit Brailleschrift – ganz normal im Jahr 2025. Mehr Möglichkeiten und inklusive Maßnahmen für Menschen mit Sehbehinderung, so stellt sich die Bloggerin auf dem Blog "Alltag eines Blindfisch" die Zukunft in zehn Jahren vor
Blindfisch-Blog Blogparade #Inklusion 2015

Der Beitrag auf dem Blog "Mobilista.eu" richtet den Blick auf Veränderungen in der Gesellschaft. Grundsätzliches Umdenken in den Medien, der Politik, der Kirche und der Justiz, aber auch in der Schule und bei den Nachbarn macht Inklusion erst machbar – das macht dieser Text deutlich.
Timo Herrmann von Mobilista.eu Inklusion: Quo vadis, Gesellschaft?

Ein "Voneinander-Lernen-Tag" in der Schule, ein Rollstuhl, der nicht mehr wie ein "Therapiestuhl" aussieht und ganz normales Familienchaos: Diese Wünsche stellt der Beitrag auf dem Blog Kaiserinnenreich an das Jahr 2025. Nach dem Zukunftskongress blickt die Bloggerin Mareice Kaiser in einem weiteren Blog-Beitrag zurück auf die Eindrücke des Zukunftskongresses.
Blog "Kaiserinnenreich: Ein besonders normaler Tag, 2025

In Hannah C. Rosenblatts "Ein Blog von Vielen" geht es um eine ganz persönliche Vorschau. Was ist, wenn die Gesellschaft endlich aufgehört hat, "nur" zu diskutieren und Inklusion im Alltag angekommen ist? Oder was ist, wenn es weitergeht wie bisher: Absichtserklärungen, gute Ideen, wenig Umsetzung von Entscheiderinnen und Entscheidern. Und in 10 Jahren? #Inklusion2025

Gebärdensprache als Fach an der Regelschule, wünscht sich Raul Krauthausen in seinem Blog-Beitrag zur Blog-Parade. Außerdem fordert er, dass das Wort "Inklusion" nicht nur von Menschen ohne Behinderung besetzt wird.
Raul Krauthausen: Inklusion ist, was wir draus machen

Robert Schedding legt den Schwerpunkt in seinem Beitrag zur Blog-Parade auf die Rolle der Sozialen Medien in Verbindung mit Inklusion. Im Zuge der Blog-Parade veröffentlicht er sogar seine Bachelor-Arbeit zu diesem Thema.
Robert Schedding: Inklusion2025

Auf dem Blog "Nimm! 2.0. Netzwerk Inklusion mit Medien" ist ein Beitrag zur Blog-Parade geschrieben worden, in denen neue Technologien und neue Entwicklungen beschrieben werden, die Menschen mit Hörbehinderung zukünftig unterstützen können. Spracherkennungsprogramme, die Live-Untertitelung in einer alltäglichen Alltagssituation ermöglichen und Gebärdendolmetschung auf dem Smartphone könnten in zehn Jahren wegweisend sein.
Online-Portal "NIMM! - Dem Netzwerk Inklusion mit Medien: Hörbehinderung, Kommunikation, Inklusion 2025 – So soll‘s sein, so soll‘s werden!

Der Beitrag auf der Internet-Seite "Messbares Wertemanagement" beschäftigt sich vor allem mit dem Thema "Bildung und Inklusion in der Schule".
Stefan Zollondz: Inklusion fehlt Basis: Lehrer fühlen sich allein gelassen

Die Zeiten von Spenden-Formularen auf Papier scheinen gezählt zu sein, stattdessen spielen heutzutage Crowdfunding und digitale Freiwilligen-Datenbanken immer größere Rollen. Daraus schließt sich: Digitale Entwicklungen ermöglichen Zusammenarbeit und Vernetzung, so kann gemeinsames Anpacken umgesetzt werden. Der Beitrag auf dem Blog "Opentransfer" sieht deshalb optimistisch in die Zukunft.
openTransfer.de Blogparade #INKLUSION2025

Unser Mitarbeiter Domingos de Oliveira hat auf seinem Blog Gedanken und Eindrücke des Zukunftskongresses gesammelt. Unter anderem beschäftigt er sich mit den Chancen und Gefahren von Datensammlungen in Bezug auf Barrierefreiheit.
Domingos de Oliveira: ReCap – Zukunftskongress der Inklusion

Einen ganz persönlichen Blick auf die Kongresstage, die Referentinnen und Referenten und die diskutierten Themen des Zukunftskongresses INKLUSION2025 wirft die Bloggerin "Die Mama" auf dem Stern-Blog "Alles andere als down".
Die Mama: „Aus der Wunde eine Schleife binden“

Wibke Ladwig blickt auf ihrem Blog "Sinn und Verstand Kommunikationswerkstatt" zurück auf den Zukunftskongress INKLUSION2025. Ein besonderes Fazit: "Es wurde viel gelächelt auf diesem Kongress".
Wibke Ladwig: Zukunft? Gegenwart? Auf Zeitreisen mit Aktion Mensch #zki2025

Auf dem Blog "bosbach.mobi" ist eine Interviewreihe zu dem Thema Arbeiten in zehn Jahren erschienen. Unter anderem kommen dort Wissenschaftler, Geschäftsführer und Personalfachleute zu Wort.
Arbeitsvisionen 2025: Interviewreihe "Wie arbeiten wir in zehn Jahren"

Carsten Dethlefs stellt seinen "inklusiven Traum" auf seinem Blog vor, in dem Menschen mit Behinderung als bereichernde und produktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt werden.
Dr. Carsten Dethlefs: Ich habe einen Traum – einen inklusiven Traum

Die Traum-Hochzeit: Eine Vorstellung, wie ein Tag mit Robotern als Unterstützung, ausschließlich barrierefreien Transportmittel und einem Brautkleid im Jahr 2025 perfekt wäre, stellt Rollstuhlfräulein in ihrem Blog vor.
Rollstuhlfräulein: #inklusion2025 – Blogparade : Die Braut, die sich trauen darf

Einen ausführlichen und interessanten Rückblick auf den Zukunftskongress präsentiert auch das Blog "aktuell" von "evangelisch.de".
Friederike Lübke bei evangelisch.de: Inklusion? Können wir selber!

"Auf dem Zukunftskongress habe ich zum ersten Mal einen Vorgeschmack davon bekommen, wie es sich anfühlt in einer Gesellschaft zu leben, die inklusiv gestaltet ist", heißt es auf dem Blog "Kntxt" in einem Text über den Zukunftskongress INKLUSION2025.
Tanja, kntxt.io: Zukunftskongress Inklusion 2025

Auf dem Daimler-Blog blickt Anne Becker zurück auf den Zukunftskongress und berichtet von ihren Erlebnissen und Eindrücken. Sie kommt zu dem Schluss, dass es an uns liegt, die Zukunft in die Hand zu nehmen: "Ich bin optimistisch, die Technik und der aktuelle Zeitgeist bieten uns so viel Chancen wie noch nie, es liegt an uns, diese richtig zu nutzen! Ganz wie der Slogan von Aktion Mensch sagt: Schon viel erreicht, noch viel mehr vor!".
Anne Becker im Daimler Blog: Zukunftskongress Inklusion 2025 – nicht ohne uns über uns

Auf dem Blog "Granaton" ist ein Interview erschienen, das auf dem Zukunftskongress INKLUSION2025 entstanden ist. Interviewpartner ist Christian Münch, Intergrationsberater für die Südwestliche Industrie- und Handelskammer Hagen. Er spricht über Chancen und Entwicklungen von Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt.
Granaton: Barrierefreiheit im Kopf

Auch auf unseren Blog sind viele Beiträge zu den Themen rund um den Zukunftskongress INKLUSION2025 veröffentlicht worden:

Inklusion 2025 – ein Blick in die Zukunft

Arbeitswelt von morgen

Räumchen, Räumchen, wechsel dich

Gib dich nicht mit weniger zufrieden!

Technik als Motor der Inklusion

mobile Innovationen

Was ich auf dem #zki2025 erlebt habe- dass #inklusion möglich ist. Ein gutes Gefühl!

Tanja ‏@TanjaAhorn