Plenum

Hier finden Sie ein Video-Interview mit Armin v. Buttlar zu den Zielen des Kongresses sowie die Beiträge von Prof. Dr. Elisabeth Wacker und Prof. Jonathan Kaufman. Außerdem können Sie sich hier die Abschlussdiskussion des zweiten Tages in voller Länge anschauen.

Interview mit Armin von Buttlar über die Motivation zum Kongress Inklusion2025

Vorstand der Aktion Mensch

Fragestellungen:
Was möchte die Aktion Mensch mit dem Zukunftskongress erreichen?
Welches stellt für Sie die größte Herausforderung beim Thema Inklusion dar?
Die Themenfelder des Kongresses sind sehr komplex und vielfältig. Wer ist dabei und diskutiert mit?

Keynote Prof. Jonathan Kaufman

Jonathan Kaufman

Der Inklusionsexperte Prof. Jonathan Kaufman aus New York plädiert für ein neues Selbstbewusstsein von Menschen mit Behinderung und zeigt, wie moderne Kommunikationstechnologien Menschen dabei unterstützen können, ihre eigene Geschichte zu schreiben.

Zur Keynote von Prof. Jonathan Kaufman

Interview mit Prof.Jonathan Kaufman über die Bedeutung von Inklusion im nationalen und internationalen Kontext

Innovativer Denker auf den Themengebieten Diversität und Behinderung, Inhaber von J Kaufman Consulting

Fragestellungen:
What is inclusion?
Was bedeutet Inklusion für Sie?

Is it especially important for people with disabilities?
Ist dies besonders wichtig für Menschen mit Behinderung?

Has the community itself to work on it aswell?
Sollten die Betroffenen selbst auch daran arbeiten?

Keynote Prof. Dr. Elisabeth Wacker

Elisabeth Wacker am Rednerpult

Prof. Dr. Elisabeth Wacker von der TU München entwirft in ihrem Beitrag die Leitlinien für ein Kursbuch zur Teilhabe, das Positionsbestimmungen und Orientierungshilfen auf dem Weg zur Inklusion geben soll.

Zur Keynote von Prof. Dr. Elisabeth Wacker

Interview mit Prof. Dr. Elisabeth Wacker über Vielfalt und Chancen(un)gerechtigkeit

Professorin am Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der TU München und u.a. Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats zum Bundesteilhabebericht

Fragestellungen:

Wie gehen wir heute mit Gleichheit und Verschiedenheit um?
Also gibt es auch nicht „den“ behinderten Menschen?
Welche Lösungsansätze sehen Sie?